Aufführung der Odyssee am Päda

Die Theater-AG der Oberstufe (Kl.9-12) unter der Leitung von Andrea Wackertapp führte insgesamt drei Mal (26.-28.6.) ihre Eigenproduktion „Odysseus und Penelope“, die sie frei nach Homer und Sartre erarbeitet hat, auf. In unzähligen Improvisationen hatte die Theatergruppe sich mit den fremdartigen und abenteuerlichen Erzählungen über die Irrfahrt des Odysseus nach dem Trojanischen Krieg auseinandergesetzt. Viel Komisches und viel Tragisches ist dabei entstanden, weil es immer um menschliche Fragen ging, die in diesem uralten Epos erzählt werden.

Ungewöhnlich viele junge Theaterbegeisterte füllten die Reihen der Aula bei diesem Stück mit vergleichsweise altem Stoff, den die Schauspieler aber stellenweise durchaus in die Aktualität zu transferieren wussten. Dabei schlüpften sie immer wieder in neue Rollen und bedienten sich ideenreich der unterschiedlichsten Mittel, um dem Publikum die Abenteuer des Odysseus nahezubringen. Etwa mit Puppenspiel und Tanz, mit Maskenspiel, Gesang und Musik. So wurde jede einzelne Aufführung höchst abwechslungsreich, und zudem einzigartig, da alleine durch die unterschiedlichen Besetzungen keine Vorstellung wie die andere war.


Wer mehr wissen will:

Hier sind einige der Fragen, denen die AG sich mittels Improvisationen genähert hat: Warum soll Penelope eigentlich so lange zu Hause auf ihren berühmten Odysseus warten, nämlich ganze 20 Jahre? Wie fühlt sie sich dabei? Was macht denn Odysseus bei den verschiedenen Göttinnen auf irgendwelchen paradiesischen Inseln? Wie fühlt sich eine Göttin, wenn sie wegen einer ganz normalen Frau verlassen wird? Will Odysseus überhaupt wieder nach Hause? Warum verirrt er sich auf der Rückfahrt aus dem Krieg, wo doch die Hinfahrt so leicht war? Ist er wie ein Kriegsheimkehrer aus Afghanistan und kann nicht in die Zivilisation zurück? Womit beschäftigen sich eigentlich männertötende Sirenen, wenn jahrelang kein Schiff mit Männern am Horizont erscheint? Wie fühlen sich die Frauen im besiegten Troja, als man sie an Odysseus´ Mannschaft verlost? Was macht ein Mann, der 20 Jahre gekämpft hat, wenn er eifersüchtig wird? Kann er etwas anderes als töten? Erkennen sich Odysseus und Penelope nach 20 Jahren überhaupt noch wieder? Was empfinden sie im Augenblick des Wiedersehens?

Verleihung der Urkunden des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen (BWF)

Auch in diesem Jahr belegte die Otto-Kühne-Schule, wie bereits in den Jahren zuvor, wieder einen Spitzenplatz bei den Anmeldungen zum Bundeswettbewerb Fremdsprachen (BWS) im gesamten  Regierungsbezirk Köln und konnte erneut als Klausurschule fungieren.

Die 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 8. Klassen, die sich in diesem Jahr dem Wettbewerb gestellt und zusätzliche Anstrengungen auf sich genommen haben, erhielten am 05.06.2013 durch den Schulleiter Herrn Gantzsch ihre qualifizierten Urkunden und konnten viele überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen!

Congratulations!

Theater am Päda: “Nur ‘ne Handvoll Tausender” von Lothar Krauth

Die Theater-AG der Mittelstufe führte am 6. und 7. Juni 2013 in der Aula die Kriminalkomödie “Nur ‘ne Handvoll Tausender” nach Lothar Krauth auf. Dabei gelang es den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 7 und 8 dem Publikum ein sehr kurzweiliges, amüsantes Stück mit vielen Überraschungsmomenten zu präsentieren. Selbst wenn die Darsteller von ihren Rollen altersmäßig zum Teil noch recht weit entfernt sind, so stellten sie sie dennoch sehr glaubhaft dar. Auch das wunderbar nostalgisch-verstaubte Bühnenbild sowie die hervorragenden Licht- und Soundeffekte trugen zu einem rundherum gelungenen Theaterabend bei. Die lange Probenarbeit hat sich also in jeder Hinsicht gelohnt.

Hier gelangen Sie zu ein paar Eindrücken der zweiten Aufführung.


Zum Inhalt des Stückes

Der Lärm einer nahen Schießerei scheucht die drei ältlichen und unverheirateten Schwestern Alice, Gisela und Brunhilde aus ihrer häuslichen Ruhe. Zwei vermummte Banditen stürzen ins Zimmer, flüchten vor herannahenden Polizisten durch die Hintertür und lassen in der Eile ihre Beute, einen Sack voller Banknoten, zurück. Nachdem draußen alles ruhig geworden ist, beschließen die Schwestern - zwar angst- aber auch hoffnungsvoll – die Kohle zu behalten. Aus den ungeschickten Bemühungen der frischgebackenen Abenteuerinnen, das Diebesgut vor der braven Haushälterin zu verbergen und sich gegen eine mögliche Rückkehr der Banditen bis an die Zähne zu bewaffnen, ergeben sich zahlreiche komische Verwicklungen, die darin gipfeln, dass die verängstigte Haushälterin die Nervenheilanstalt alarmiert, und aus denen sich das Trio nur durch einen tiefen Griff in den eigenen Sparstrumpf wieder befreien kann.

Zur Inszenierung

Der Haupthandlung und dem Text nahezu treu bleibend wurden durch die Entwicklung zweier Erzähler-Rollen, der Rolle des Papageis Polly, der gleichzeitig als Souffleuse fungiert, dem Aufritt eines “Bekloppten”, zweier nervender Nachbarinnen sowie eines Postboten, dem Stück noch weitere Nebenhandlungen gegeben.

Die Besetzung:

Die drei Schwestern:

Fräulein Alice:  Sarah Schumacher (8c)

Fräulein Gisela:  Anne Reichert (7a)

Fräulein Brunhilde:  Marie Schulz (7a)

Erzählerin:  Anna Tessin (7c)

Erzähler:  Nikolas Leonhardt (7b)

Frau Adele, Köchin und Hausgehilfin:  Tabea Gierschmann (7c) / Franziska Witte (7c)  (Doppelbesetzung)

Charlotte, Küchenhilfe: Lotta Rahlf (7a)

Papagei Polly (Souffleuse): Nike Baumgärtner (7c)

Zwei Banditen: Julian Kurpiers (7a), Clemens Feldes (7a)

Die vier Krankenschwestern:

Monika:  Nike Baumgärtner

Nina:  Nikolas Leonhardt

Olga:  Clemens Feldes

Paula:  Anna Tessin

Bekloppter: Julian Kurpiers

Chauffeur:  Clemens Feldes

Postbote und Polizist:  Nikolas Leonhardt

Nachbarin 1:  Clemens Feldes

Nachbarin 2:  Franziska Witte / Tabea Gierschmann

Regie:  Simona Deistler

L’échange scolaire avec Saint-Malo

Saint-Malo, c’est la plus belle ville de l’ouest de la Bretagne. La ville est ancienne, mais la plupart des bâtiments ont été reconstruits au vingtième siècle. Saint-Malo est situé au bord de la mer et il y a beaucoup de plages. Dans cette belle ville, il y a un collège qui s’appelle «Collège Jean-Charcot». Ce collège est jumelé avec notre collège, le PÄDA de Bad-Godesberg. Le jour de notre départ, c’était le 9 avril. Tout le groupe est monté dans le bus et on est partis. À Saint-Malo, il faisait un temps horrible, mais tout le monde était trop curieux de connaître les correspondants. Il a fait de plus en plus beau et nous nous sentions très bien. Il y avait des excursions sans et avec nos correspondants, mais les meilleures excursions, c’étaient ceux avec les Français, comme faire de l’escalade au Mont Dol ou le char à voile à Cherrieux. On a participé aux cours au collège, comme en français, allemand, histoire-géo et bien d'autres choses encore. Les week-ends, on a eu du temps libre pour faire ce que nous avons voulu. Beaucoup d’Allemands et de Français se sont rencontrés à la plage et on a joué au foot et on a nagé. L’eau était un tout petit peu froide, mais pour nous, ça allait. La fin de l’échange est venue trop vite et après dix jours d’amitié et de conversations françaises, tout le monde était triste de repartir de Saint-Malo, mais on savait qu’on se rencontrera encore une fois dans quelques jours, seulement à Bonn.

(Robert Rabe, 8c)

Impressions de St. Malo (M. Gottschalk)




Les Français à Cologne

Katharina Dreymann erreicht den dritten Platz im Bundeswettbewerb Jugend Musiziert

Katharina Dreymann

Katharina Dreymann (Oboe) aus der 8b hat im Bundeswettbewerb Jugend Musiziert zusammen mit Anne Wissing (Klavier) und Sanjia Wu (Cello) - beide nicht vom Päda - in der Kategorie Klavier Kammermusik einen hervorragenden dritten Platz in der Altersstufe III erlangt. Wir freuen uns und gratulieren herzlich!

Gitarrenkonzert im MIZE - ein großartiger Abend

Am Donnerstag, dem 23.5.2013, gab Martín Paez de la Torre ein Gitarrenkonzert im MIZE.

Martín Paez de la Torre ist ein unglaublich leidenschaftlicher und sympathischer argentinischer Musiker, der sich zur Zeit auf Europatournee befindet, und um seinen Freund, unseren Sport- und Spanischlehrer Herrn Oberlader, zu besuchen, in besonderer Weise auch am PÄDA ein Konzert veranstaltete.

Beide haben sich kennengelernt, als Herr Oberlader während seines Studiums durch Argentinien reiste, und Señor de la Torre ihn aufnahm. Herr Oberlader wollte eigentlich nur einen Tag bleiben, aber beide verstanden sich so gut, dass Herr Oberlader um einiges länger blieb, als geplant.

Señor de la Torre spielt sowohl klassische Gitarre, als auch unterschiedlich große Charangos, gitarrenähnliche Zupfinstrumente mit bauchigem Klangkörper und 5 doppelten Saiten, die gespielt dem gewohnten Gitarrenklang sehr ähnlich sind. Er trug sowohl selbst komponierte Stücke vor, zu denen er jedes Mal eine Geschichte zu erzählen weiß, als auch Werke anderer Künstler. Dies vollzieht er jedoch so innig, überzeugt und einfühlsam, dass man sich in einer ganz eigenen Welt der Musik wiederfindet.

Begeisterter Applaus spiegelte dies nach jedem seiner Stücke wider, doch Señor de la Torre bedankte sich nur bescheiden mit:“¡Muchas gracias!“

Das Konzert im größten Raum des MIZE wurde sowohl von Schülern, als auch von Eltern und Lehrern besucht und war so erfolgreich, dass am Ende keine einzige seiner CDs mehr übrig war.


Señor de la Torre war zuvor in Brüssel und reiste schon am nächsten Tag wieder nach Brüssel zurück, um danach weiter nach Prag, Paris und Moskau zu fahren. Er gibt auf der von der argentinischen Regierung finanzierten Tournee sowohl Einzelauftritte, als auch Gitarrenkonzerte mit Orchesterbegleitung. Der Musiker veranstaltet die Tournee durch das Argentinien doch so ferne Europa wie er sagt erstens, weil Gitarre spielen sein Beruf ist, zweitens, weil Gitarre spielen ihm Spaß macht und drittens weil er seine Freunde, unter anderen eben auch unseren Herrn Oberlader, besuchen möchte.

Auf die Frage, was ihm an Bonn gut gefalle, sagte er, er fände die Bäume Bonns am schönsten.

Somit schließe ich mit der Tatsache, dass alle, die Señor Martín Paez de la Torres Konzert nicht beigewohnt haben, einen einzigartigen, unglaublich begabten Musiker verpasst haben, der jeden in seinen Bann zieht und in eine musikalische Traumwelt führt und den man am PÄDA nicht wieder so schnell zu hören bekommen wird.

(Christian Hüttemann)

 

 

Projektkurs Photographie besucht Kunstsammlung NRW in Düsseldorf

Der Projektkurs Photographie unter der Leitung von Herrn Bornefeld hat jüngst die Wolfgang Tillmans Ausstellung in der Kunstsammlung NRW in Düsseldorf besucht.

Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich interessiert und beeindruckt von den Arbeiten des jungen Remscheiders, der international zu den wichtigsten zeitgenössischen Künstlern zählt.

Weitere Informationen zur Ausstellung

PÄDA-Fussballmannschaft wird Vize beim Integrationsturnier

Zum dritten Mal hat unsere Mannschaft am Integrationsturnier der König-Fahd-Akademie am 8. Mai 2013 teilgenommen. Zum dritten Mal haben wir das Finale gegen das Amos-Comenius-Gymnasium erreicht. Zum dritten Mal konnten wir nicht gewinnen...

...doch dieses Mal verloren wir äußerst knapp im Elfmeterschießen mit 3:2 für unseren Gegner. Das Endspiel stand technisch wie taktisch auf gutem Niveau, beide Mannschaften waren annähernd gleichwertig.


Unsere Mannschaft ging durch ein Tor von Severin Flaig 1:0 in Führung, musste dann kurz vor Schluss jedoch den Ausgleich hinnehmen und verlor am Ende unglücklich.

Aber das PÄDA-Team hat unsere Schule respektvoll vertreten und durch sein Auftreten dem Intgrationsgedanken des Turnierveranstalters Rechnung getragen.

Nun geht unser Blick nach Wolfsburg, wo wir in einem Monat am bundesweiten Finalturnier des Schulliga-Cups 2013 teilnehmen werden.

Zur PÄDA-Schulmannschaften vom Mittwoch gehörten:

  • Jamie Romagna
  • Max Schulte-Vels
  • Rona-Mamedi
  • Jan Boge
  • Johannes Chicos
  • Sören Reischert
  • Julius Tilmann
  • Florian Ringel
  • André Veloso da Costa Schneider
  • Severin Flaig
  • Fumija Arahata
  • Jonas Tilmann
  • Niklas Treppner

Hans-Peter Trost, Matthias Oberlader

Wir gehen woandershin

Anlässlich der Ankündigung von Pro NRW, am 5. Mai eine Demo vor den Kammerspielen in Bad Godesberg zu veranstalten, haben wir als SV der Otto-Kühne-Schule entschieden, uns der Friedensbewegung "Wir gehen woandershin - Für ein friedliches Zusammenleben in unserer Stadt Bonn- gegen Intoleranz und Gewalt" des interreligiösen Dialogkreises Bad Godesberg anzuschließen.

Wir haben deshalb am Dienstag, dem 30. April 2013, ein Standbild auf dem Schulhof initiiert, das das Peacezeichen abbildet. Jeder interessierte PÄDA-Schüler konnte sich daran beteiligen.

Mit diesem Zeichen drücken wir unsere Hoffnung auf ein friedliches Zusammenleben, Toleranz der kulturellen Vielfalt und gewaltlosen Begegnungen in Bad Godesberg aus.

Wir hoffen, dass unsere Aktion zum Vorbild werden kann.

Ihre SV des PÄDA

Wissenschaft einmal ganz anders- 2. Bonner SchülerSlam im PÄDA

Am 25. April 2013 fand der zweite Bonner SchülerSlam statt. Bereits letztes Jahr sorgte diese Veranstaltung in den Räumen des Ernst- Moritz- Arndt- Gymnasiums für große Begeisterung. Dieses Jahr diente die Aula des PÄDA als „Austragungsort“ des SchülerSlams. Insgesamt traten sechs Schülerinnen und Schüler des PÄDA und des Amos-Comenius-Gymnasiums an. Der SchülerSlam ist eine Anlehnung an die bekannteren Formate Poetry Slam und Science Slam. Die Konzeption und Organisation der Schülervariante stammt von der Bonner Firma TRIO Medien. Die Idee: Ein Schüler präsentiert, wie beim "großen Bruder" Science Slam, in zehn Minuten ein wissenschaftliches Thema seiner Wahl. Dabei steht neben dem Inhalt besonders die Art der Präsentation im Vordergrund. Anschaulich soll es sein, gerne mit etwas Witz verfeinert, und ganz weit weg vom trockenen Vortragsstil. Kurzum: Gefragt ist, was einen guten Redner ausmacht. Und unter denen hat sich in Deutschland eine stetig wachsende Szene entwickelt.


So präsentierten Hannah Schu und Sophie-Charlotte Linder trotz einiger technischer Pannen selbstbewusst und souverän einen witzigen und zugleich lehrreichen Vortrag zum Thema: „Was man sich alles hinter die Ohren schreiben kann.“ Dabei erklärten sie gekonnt die Herkunft dieser in unserer Alltagssprache so gebräuchlichen Redewendungen und stellten auch fest, dass man sich letztendlich auch nicht alles merken müsse. Felix Lohmann aus der Jahrgangsstufe 11 hat seinen Mitschülerinnen und Mitschülern ein sehr nützliches Geheimnis offenbart. Er erklärte anhand Einsteins Relativitätstheorie und eines Experiments auf der Bühne, warum man darauf bestehen müsse, Klausuren im Erdgeschoss zu schreiben. Die dritte Kandidatin des PÄDA war Ha My Nguyen, die über „Psychopaten“ referierte. Auch die zwei Kandidaten des Amos-Comenius-Gymnasiums zeigten, wie praxisnah Wissenschaft sein kann. So zum Beispiel Jonathan, der mit Hilfe physikalischer Berechnungen einen Stunt aus dem Bond-Klassiker "Goldeneye" als unmöglich entlarvte. Außerdem zeigte eine Schülerin voller Begeisterung, wie nützlich und zugleich beeindruckend ein „Axolotl“ sein kann. Dieses Tier hat die einmalige Fähigkeiten, dass zerstörte Gliedmaßen sich von alleine regenerieren können. Ha My Nguyen erhielt den ersten Platz. Positiv zu bemerken war allerdings auch, dass es trotz dieses Wettbewerbscharakters keinen Raum für Konkurrenzkämpfe gab, was von allen Beteiligten als sehr angenehm und zugleich konstruktiv wahrgenommen wurde.

So freuen wir uns auf den nächsten SchülerSlam und nutzen unsere nun gesammelten Erfahrungen, um den Ablauf noch weiter zu optimieren. Poetry- und Science Slam sind Formate, die an unserer Schule in jedem Falle weiter gefördert werden sollen.

(Julia Hansen, Studienreferendarin)

Weitere Informationen auf: https://www.facebook.com/SchuelerSlam

Fotos: Michael Meinhard

Ha My Nguyen erreicht 3. Platz beim 1. Bonner Rhetorik-Wettbewerb der Rotarier Bonns

Zur Teilnahme am 1. Rotary Rhetorik-Wettbewerb haben die Bonner Rotary Clubs am 13. April die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II der Bonner Gymnasien und des Rhein-Sieg-Kreises eingeladen. Ziel des Wettbewerbs ist die Förderung der kommunikativen/rhetorischen Fähigkeiten junger Menschen und Verbesserung ihrer beruflichen Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Kontext.

Für den ersten Rhetorik-Wettbewerb 2013 meldeten sich 4 Schülerinnen und 4 Schüler von 8 verschiedenen Gymnasien. Unsere Schülerin Ha My Nguyen (Klasse 11) belegte einen hervorragenden 3. Platz mit ihrem Beitrag „Wie Schule Kreativität hemmt.“ Dabei freute sie sich nicht nur über ihr Preisgeld in Höhe von 150,00 €, sondern auch über die Tatsache, dass es ihr als einziger Teilnehmerin gelungen war, auf das Siegerpodest zu klimmen: „Ich bin stolz, dass ich die Fahne der Frauen hochhalten konnte.“

Die Laudatio auf den Gewinner des Wettbewerbs (Maximilian von Geyr-Wittig, AKO) und alle Teilnehmer hielt der Finanzvorstand der Deutsche Telekom AG, Herr Timotheus Höttges.

Eine großartige Erfahrung – Der Edinburgh-Austausch

von Alina Maisack (8b)

Vom 28.4.2013 bis zum 5.5.2013 wird zum zehnten Mal der Edinburgh-Austausch, unter der Leitung von Frau Hoppe zwischen der Otto-Kühne-Schule und der St. George‘s School for Girls stattfinden. In dieser Zeit erwarten die deutschen Schülerinnen die schottischen Austauschpartnerinnen. Am 9. Juni empfangen die schottischen Schülerinnen dann für eine Woche die deutschen Schülerinnen. Frau Hoppe, die als Kind selbst schon einmal an einem Schüleraustausch teilgenommen hat, leitet den Edinburgh-Austausch nun schon seit zehn Jahren. Edinburgh ist die Hauptstadt von Schottland und hat ca. 486.000 Einwohner.
Der Zeitraum des Austausches wird von der  St. George‘s School for Girls vorgegeben, da diese jedes Jahr eine sogenannte „Outreach Week“ hat. In dieser Woche werden von dem Mädchengymnasium Austauschprogramme nach Kanada, Australien, Süd-Afrika, Chile und Deutschland organisiert. Darunter sind auch sehr begehrte Urlaubsziele wie die USA, Frankreich, Spanien und Italien. Ein weiterer Punkt, warum die Schotten in genau der Woche vom 28. April bis zum 5. Mai sehr gerne nach Deutschland  kommen, ist, dass am 1. Mai in Bonn Rhein in Flammen stattfindet.
An dem Austausch können insgesamt 15 Schülerinnen der Otto-Kühne-Schule teilnehmen. Da die schottische Schule eine Mädchenschule ist, haben nur zwei bis drei Jungen eine Chance, angenommen zu werden. „Es bewerben sich immer viele sehr gute Schüler. Letztendlich werden diejenigen angenommen, die am besten in die Austauschfamilien passen“, so Frau Hoppe.
Für die Schüler, die es tatsächlich geschafft haben und angenommen wurden, bot sich eine unvergessliche Zeit mit ihren Austauschschülerinnen. „Obwohl der Aus-tausch nur eine Woche lang war, hat man alles Mögliche erlebt“, sagte Pia Voges,  eine Neuntklässlerin der Otto-Kühne-Schule, die letztes Jahr bei dem Austausch dabei war. Auf die Frage, was der Höhepunkt war, kam die Antwort „Definitiv der schottische Volkstanz Ceilidh. Es war ein schöner und lustiger Abend. Doch auch das National Museum of Scotland war sehr interessant“. Ein weiteres Ausflugsziel war Edinburgh Castle. Von dort kann man auf die ganze Stadt schauen. Außerdem gibt es auf der Burg die „Ein-Uhr-Kanone“. Wie der Name schon sagt, wird jeden Tag um ein Uhr von den Burgmauern eine Kanonenkugel abgefeuert.
„Durch diese Fahrt verbessern sich die Sprachkenntnisse der Schüler und man sieht, dass die Schüler offener geworden sind“, so Frau Hoppe.
Sofern die Schüler angenommen werden, können sie sich also auf eine schöne und unvergessliche Zeit sowohl in Deutschland als auch in Edinburgh freuen.

Verleihung der Business English Certificates (LCCI)

Großer Erfolg für 28 Schülerinnen und Schüler

Am 10.04.2013 wurden durch Herrn Gantzsch und die Englischlehrer der Klassen 9 die Business English Certificates an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 verliehen.

Seit über 10 Jahren nehmen Schülerinnen und Schüler unserer Schule an der Business English Prüfung teil, die von der London Chamber of Commerce and Industry (IHK London) angeboten wird und international anerkannt ist.

Im Schuljahr 2012/13 haben 28 Schülerinnen und Schüler die Prüfung mit wieder einmal exzellenten Ergebnissen abgeschlossen.

Congratulations!

"Treffen mit den "Freunden der Kammerspiele" in der Aula am 12.März

Am 12. März trafen sich in der Aula der Vorsitzende der "Freunde der Kammerspiele" Prof. Kurt Tudyka und seiner Stellvertreterin Angela Biller mit unseren Schülern (SV-Vertreter, Pädant-Rdakteurinnen, Theater-AG-Mitgliedern), Frau Wackertapp und Herrn Gantzsch zu einem Gespräch über Ziele, Wünsche und Perspektiven im Zusammenhang mit der Kooperation zwischen der Schule und den Theaterfreunden, die gerade ihren Anfang nimmt. In freundlicher und lockerer Atmosphäre fand ein lebendiger Austausch statt. Ein gelungener Auftakt, an dessen Ende einige interessante Ideen auf den Tisch kamen!

Den vollständigen Artikel vom 13.3.13 des General-Anzeigers finden Sie hier.

Herausragende Ruderleistungen unserer SchülerInnen

Für ihre besonderen Leistungen in der Rudersaison 2012 wurden folgende Schülerinnen und Schülern geehrt:

Maxis (Jgst 11/12)

Martijn Linnarz (342,5 km)

Sophia Zens (292,5 km)

Verena Martini (279,5 km)

 

Midis (Jgst 9/10)

Leon Alef (1823,0 km)

Adrian Voigt (1307,0 km)

Daniel Baumann (729,5 km)

Minis (Jgst 7/8)

Clara-Marie Bennewitz (269,5 km)

Anna Peters (267,0 km)

Nils Kühn (205,0 km)

Herzlichen Glückwunsch allen Preisträgern!

Theater AG der Unterstufe: "Der Stuhl"

Die Theater AG der Unterstufe führte unter der Leitung von Kili Siefart ein eigenes Stück auf.

Hier ein Videozusammenschnitt des beeindruckenden Abends:

Musik und Music am 7. März 2013

Zahlreiche Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen präsentierten sich mit  kurzweiligen, in jedem Fall bewundernswerten Leistungen auf mitunter sehr hohem Niveau beim Schülerkonzert "Musik & Music" am 8. März in der Aula.

Hier ein paar Bildimpressionen des gelungenen Abends:


 

Zehn Schüler absolvieren erfolgreich Cambridge Advanced Prüfungen

“Cambridge English: Advanced also known as Certificate in Advanced English (CAE) is the leading English exam for professional and academic success.” http://www.cambridgeesol.org

Den Grundstein für eben diesen beruflichen und akademischen Erfolg legten einige Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q2 durch ihre erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung im Dezember 2012. Über einen Zeitraum von mehreren Monaten hatten sich die Lernenden zuvor einmal wöchentlich mit Herrn Quast zu einem Vorbereitungskurs getroffen, um sich den anspruchsvollen Inhalten aus den Bereichen Reading, Writing, Use of English, Listening und Speaking zu nähern.

Am 2. März überreichte Herr Gantzsch die Zeugnisse der Cambridge Advanced Prüfung an 10 Schülerinnen und Schüler. Damit wird den erfolgreichen TeilnehmerInnen die kompetente Verwendung der englischen Sprache bescheinigt, welche sich auf den höchsten Niveaustufen C1/C2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen bewegt.

Auf den letzten Schritten zum Abitur freuen sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen über ein von vielen Universitäten und Arbeitgebern weltweit anerkanntes Zertifikat.

Nach den Sommerferien startet der neue Vorbereitungskurs für die SchülerInnen der jetzigen Q1.

Fußball-Schulliga 2013

Auch in diesem Jahr beteiligt sich unsere Oberstufenschulmannschaft (U20) im Fußball an dem auf Bundesebene durchgeführten Hallenturnier der Schulliga.

Gestern setzte sich unsere Mannschaft im Regionalturnier in Köln durch und hat – bereits zum 2. Mal in Folge - die Qualifikation für die Endrunde in Wolfsburg erreicht.

Die drei Spiele der Vorrunde wurden mit 6 : 5 , 3 : 1 und kampflos mit 2 : 0 gewonnen.

Im Finalspiel stand es nach gutem Spiel am Ende 4 : 4. Ein Siebenmeter- schießen musste also entscheiden. Unsere Spieler behielten kühlen Kopf und versenkten alle Strafstöße kompromisslos. Der achte gegnerische Strafstoß konnte von unserem Torhüter Florian Ringel pariert werden, und er stieß damit das Tor nach Wolfsburg auf.

Hervorzuheben ist das kämpferische, mannschaftlich geschlossene Engagement unseres Teams, das sich auch von einem 2 : 5 Rückstand im ersten Spiel nicht entmutigen ließ.

Die Spieler des Teams:

Jg. 12: Max Schulte-Vels, Max Wittstamm, Jan Boge, Rona Mamedi, Sören Reischert, Loe Guthmann

Jg. 11: Florian Ringel, Julius Tilmann, André Schneider, Leo Kloft, Adrian Pasch

aus der 9a: Niklas Treppner

Oberlader / Trost

P.S. Mittlerweile ist gesichert, dass wir zum Endrundenturnier fahren werden. Ein weiterer Bericht folgt.

Prävention am Päda

Am 4. Februar 2013 fand an unserer Schule ein Seminar zum Thema "Sexueller Missbrauch in Insititutionen" unter der Leitung von P. Conzen (Leiter der kathol. Familien- und Erziehungsberatung für Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis) statt. Die zweistündige Informationsveranstaltung wurde von Schülerinnen der 10. Klasse besucht und fand reges Interesse. Neben umfassenden Informationen zum Thema hatten die Jugendlichen auch die Möglichkeit ihre persönlichen Fragen zu stellen. Es ist geplant, das Seminar in Zukunft zu wiederholen.

20 Siebtklässler und die Bücherei-AG fahren zur LitCologne

Im März fuhren 20 interessierte Siebtklässler und die Mitglieder der Bücherei AG unter Begleitung von Frau Dr. Coester, Frau Flatt sowie der Praktikantin Frau Faber auf das internationale Literaturfest „LitCologne“ nach Köln. Dort lauschten sie zwei spannenden, interessanten und völlig unterschiedlichen Lesungen und lernten einiges über China und Pippi Langstrumpf.

 

 


Gernot Gricksch: Die Paulis außer Rand und Band - Tante Pippi macht die stärksten Kinder wahnsinnig-

Unsere Lesung aus „Die Paulis außer Rand und Band“ fand auf dem Literaturschiff statt.

Der Autor der Paulis heißt Gernot Gricksch und ist 49 Jahre alt. Bevor er vor 14 Jahren anfing, Bücher zu schreiben, arbeitete er als Filmkritiker. Insgesamt hat er bis heute acht Erwachsenenromane und drei Kinderbücher geschrieben.

In dem Buch geht es um eine verrückte Familie, die Paulis, die aus drei Kindern und der verwitweten Mutter besteht. Die Kinder, Dennis (12 Jahre), Lea (10 Jahre) und Flummi (8 Jahre), die eigentlich Alexandra heißt, sind alle sehr unterschiedlich. Als die Mutter plötzlich beruflich verreisen muss, kommt die kratzbürstige Tante Heidrun, um auf die Kinder aufzupassen. Als Flummi Tante Heidrun aus Spaß hypnotisiert, verwandelt sich diese in Pippi Langstrumpf und die Kinder erleben mit ihr viele verrückte Sachen und lustige Abenteuer.

Hanna Balkenhol und Helene Elsner (5c)

 

Barbara Laban: Im Zeichen des Mondfests -Ein englisches Mädchen in China

Die geheimnisvolle Stimmung in der Kirche in Köln passt hervorragend zu dem Gesamteindruck des Buches. Über hundert Kinder und Jugendliche hören der Autorin bei der Vorstellung sowie bei der Lesung aus ihrem Roman gespannt zu. Da es in der Kirche bedeutend kälter als draußen ist, können sich alle Besucher in von AKTION-Mensch gesponserten Decken einwickeln. Die Vorstellung ist gut organisiert, es gibt sogar eine Frau und einen Mann, die in Gebärdensprache übersetzen.

Der vorgestellte Roman heißt „Im Zeichen des Mondfests“ und spielt in China. Barbara Laban beschreibt die Ankunft des englischen Mädchens Sienna in Shanghai. Siennas Mutter ist verschwunden, ihr Vater hat nicht viel Zeit für sie und ist ständig beruflich unterwegs, und viele Freunde, bis auf einen unsichtbaren Hund, hat das Mädchen auch nicht. Die Autorin, Barbara Laban,  liest eine spannende Stelle vor, in welcher Sienna die Haushälterin Ling bei dem Verkauf des Schmuckes ihrer Mutter erwischt.

Während den Lesepausen werden Barbara Laban Fragen gestellt. Sie erzählt, die Idee zu dem Buch sei ihr gekommen, als sie im Flugzeug ein kleines Mädchen neben einem schwer beschäftigten Vater sitzen sah.

Man kann sich gut in Sienna hineinversetzen, denn zuvor wurden allgemeine Informationen zu China gegeben. Dort leben in den meisten Städten ca. 15-20 Mio. Menschen. Zum Vergleich, in Köln leben ca. 1 Mio. Menschen. Jeder kennt auch die ungewöhnlichen Schriftzeichen der Chinesen. Die Autorin, welche selbst schon oft in China war, zeigte uns ein paar und übersetzte diese. Ein Zeichen, welches aussieht wie ein Schwein unter einem Dach heißt zum Beispiel Familie.

Insgesamt fanden wir die Lesung sehr schön. Es wurden viele interessante Informationen über das Leben in China präsentiert. Mithilfe von Bildern, die auf einem Bildschirm zu sehen waren, konnte man auch die Schriftzeichen sehen. Inhaltlich ist man neugierig auf das Buch geworden, da sehr gut erzählt wurde, wovon es handelt. 

Sarah Müller und Julia Berger (8a)

Neuer Stundenrhythmus im kommenden Schuljahr

von Jan-Philipp von Bassewitz (8c)

An unserer Schule wird es im nächsten Schuljahr (nach den Sommerferien 2013) nicht ausschließlich 45-Minuten-Stunden geben. Die ersten und die letzten beiden Schulstunden werden jeweils zu einer 90-Minuten-Schulstunde ohne Fünfminutenpause verändert. Die dritte und die vierte Stunde dauern wie bisher 45 Minuten. Die Gründe dafür seien ein zu hektischer Alltag (viele Raumwechsel), zu viele Hausaufgaben und zu viel Schulmaterial, so Frau Dr. Clarenz-Löhnert vom Schulentwicklungsausschuss. Vor und nach der Umstellung wird eine Umfrage gemacht. Es soll deutlich werden, ob die Veränderung der Schulstundenlänge positive oder negative Auswirkungen auf den Schulalltag hat. Der erhöhte Stress, der auf G8 zurückzuführen ist, soll durch eine Veränderung der Unterrichtslänge abgemildert werden.
 
Die Alternative zu diesem neuen Stundenmodell war, statt 45 nun 60 Minuten zu unterrichten. Die Umstellung von 45 auf 60 Minuten Unterricht sei jedoch zunächst eine zu große Umstellung des Alltags, so Frau Clarenz-Löhnert. Ein Schultag mit fünf Schulstunden (jeweils eine volle Stunde) sei zu lang, um ohne Essenspause auszukommen. Durch eine Essenspause verlängere sich ein Schultag aber zu sehr. Das eigentliche Ziel wäre dann nicht erreicht. Es gibt allerdings weiterführende Schulen, die angeblich die Länge ihrer Schulstunden auf 60 Minuten erhöht haben. Zum Beispiel reagierte man am Johannes-Kepler-Gymnasium in Ibbenbüren auf G8, indem man die Stundenlänge auf 60 Minuten erhöhte. Der Schulalltag sei dadurch entspannter geworden. Es gebe allerdings ein paar Nachteile: Klassenarbeiten passen nicht immer perfekt in dieses neue Raster und manche Schüler können sich nicht so lange konzentrieren.
Das Monatsmagazin GEOlino hat Schüler gefragt, ob sie einen Unterricht, der 45 oder einen, der 60 Minuten dauert, bevorzugen. Die Schüler waren geteilter Meinung. 42% sagten, ein Unterricht, der 60 Minuten dauert, sei ihnen zu lang. 29% stimmten für einen 60 Minuten langen Unterricht und weitere 29% konnten sich nicht entscheiden. Auffällig an dieser Statistik ist jedoch, dass die Schüler, die schon einmal mit einem 60 Minuten langen Unterricht in Berührung gekommen sind, diesen gut fanden.

Dank für die vielfältige Hilfe beim Elternsprechtag

Für die vielfältige Unterstützung bei den Elternsprechtagen bedanken wir uns ganz herzlich bei allen freiwilligen Helfern, insbesondere bei den Schülerinnen und Schülern der achten Klassen für ihre Lotsentätigkeit sowie bei den Eltern, die in der Caféteria mitgewirkt und denen, die Kuchen gespendet und zugunsten der Initiative "Grün statt Asphalt" gespendet haben.

Verabschiedung von Peter Fechner

Am 31. Januar ist Peter Fechner offiziell aus dem Schuldienst entlassen worden. Zum Ende des ersten Halbjahres 2012/13 endete die Dienstzeit des Sport- und Biologielehrers. Schulleitung und Schulträger hatten zu diesem Anlass zu einem festlichen Umtrunk geladen, wo Peter Fechners Leistung gebührend honoriert wurde. Seine Frau stiftete ein leckeres Buffet, Fachleiter, Schulleiter und langjährige Begleiter fanden würdigende Worte und Kili Siefart sang dem Anlass angemessen "Forever Young" von Bob Dylan.

"Ich werde die Schüler vermissen!“

Ein Gespräch mit Peter Fechner
von Kim Münstermann, 8c

Hallo, Herr Fechner, erst einmal vielen Dank, dass Sie sich für das Interview Zeit genommen haben. Wie lange sind Sie jetzt am Päda als Lehrer tätig?
Ich bin jetzt seit über dreißig Jahren hier zufrieden am Päda.
Warum sind Sie an das Päda gekommen und waren sie hier auch Referendar?
Nein, ich war kein Referendar am Päda. Mein Bruder hatte mir damals erzählt, dass hier eine Stelle als Biologielehrer frei sei und daraufhin stellte ich mich vor und wurde eingestellt.
Wollten Sie schon immer Sport- und Biologielehrer werden?
Nein, ich wollte am Anfang Sport und Kunst studieren und danach Sportreporter werden oder etwas in diese Richtung. Ich konnte außerdem gut zeichnen.
Wie sehen Sie das Verhältnis zu den Schülern, die sie in den jeweiligen Fächern unterrichtet haben?
Ich tue mich in der Oberstufe leichter, da ich dort länger unterrichte als in der Mittelstufe. Es fällt mir nämlich wirklich schwer, mich wieder an Schüler zu gewöhnen, die null Bock haben und alles machen, was sie für gut halten, und nicht, was der Lehrer für gut hält.
Sind Sie zufrieden mit ihrer Zeit, die sie am Päda hatten, oder hätten sie gerne das ein oder andere verändert?
Das ist eine gute Frage, da muss ich drüber nachdenken. Ich war als Biolehrer im Biogarten tätig mit den Schülern. Außerdem habe ich viele Klassenfahrten erlebt und mitgemacht. Teilweise sind wir nach Griechenland oder drei Wochen nach Venedig gefahren, ich glaube einmal auch in die Türkei. Zudem war ich 15 mal auf Spiekeroog, das ist, glaube ich, eine ganze Menge. Diese Tage werde ich nie vergessen, da ich immer gerne ein Reiselehrer war.
Fällt es Ihnen schwer aufzuhören?
Ja! Ich würde auch gerne noch einige Touren machen, die Schüler werde ich auf jeden Fall vermissen.
Was werden Sie in der Zukunft machen?
In der Zukunft werde ich viel Sport machen, ich werde viel Fahrradfahren, ich reise sehr gerne, auch mit meiner Frau. Ich bin sehr gerne auch in Frankreich. Also wie gesagt, ich reise gerne und treibe viel Sport.
Vielen Dank und alles Gute weiterhin!

Besuch eines Römers

Von Elena Lensing, Elena Reindel, Antonia Wagner (alle 6a)

Am 5.2.2013 kam ein Römer in die sechsten Klassen. Er erzählte uns, dass er ein römischer Legionär aus dem Legionslager von Novaesium (Neuss) wäre.

Als nächstes zeigte er uns seine Ausrüstung und Kleidung: Ein Schild mit der Aufschrift „Legvi-VI vic“ (d. h. „die sechste siegreiche Legion“), eine Männertunika, ein Panzer (Rüstung), einen Helm und einen Gürtel mit drei eisenbeschlagenen Bändern, die zur Vertreibung der bösen Geister und als Schutz für das Geschlechtsteil des Mannes dienten. Danach zeigte er uns lebenswichtige Gegenstände, die ein Legionär auf seinen Märschen brauchte. Zum Beispiel ein Messer sowie einen Löffel, Getreide, eine Wachstafel, die als Brief verwendet wurde, ein Schwert und einen Dolch, eine Bettdecke und eventuell eine Ersatztunika.

Seine Schuhe waren auch sehr interessant: Stiefel, die aus Leder bestanden. Allerdings war das Leder mit vielen Schlitzen durchzogen, wo die Schuhe früher wehtaten. An den Sohlen waren stollenähnliche Nägel angebracht, damit der Legionär einen festen Stand hatte.

Insgesamt war dieser Tag sehr interessant.

Weitere Informationen zur „Römercohorte Opladen“: http://www.roemercohorte.de/index.php?id=1&l=de

Oliver Steller sang und rezitierte Kurt Tucholsky

Oliver Steller

Oliver Steller, ehemaliger PÄDA-Schüler und mittlerweile erfolgreicher und hochgelobter Rezitator, Sänger und Gitarrist, besuchte am 31. Januar einmal mehr seine ehemalige Schule zu einem umjubelten Auftritt mit Texten und Liedern von und über Kurt Tucholsky.

In seinem Programm "Lieder und Texte" zeuchnete er mit jazz- und bluesbeeinflussten Kompositionen das Leben Kurt Tucholskys emotional mitreißend nach. Durch Oliver Stellers einfühlsame Musiken und biographische Erzählungen blieb jedoch stets der Dichter und Denker Tucholsky der zerrissene Held der Veranstaltung und Steller sein Interpret.

Zwischen Geschichten aus dem Leben Tucholskys wurden sein Charakter und seine Gedichte durch Stellers Sprache und Gesang lebendig. Das Ergebnis: Ein unvergesslicher Abend für Schüler, Eltern und Lehrer.

 

Skifahrt 2013

Zum 24. Mal in ununterbrochener Folge fand eine Skifreizeit der neunten Klassen am Päda statt. Zuerst war Südtirol das Ziel der Pädaner, seit nunmehr zwölf Jahren ist das Alpbachtal aktuelles Skigebiet.
Auch in diesem Jahr verbrachten drei neunte Klassen eine erlebnisreiche Woche, in der neben dem täglichen Skikurs und freiem Fahren verschiedene Abendaktivitäten, wie ein Erlebnisabend im Spaßbad Wave, der ersten Doppelloopingrutsche Europas, Kegeln, Nachtskilaufen oder ein Karaokeabend, die Woche zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Teilnehmer machte.
Wie die Fahrt bei den Schülern angekommen ist, kann hier nachgelesen werden oder es überzeugen die bildlichen Eindrücke den Betrachter. Auf der Skifahrten-Homepage sind auch die zurückliegenden Fahrten festgehalten.

8b übernimmt Patenschaft in Äthiopien

von Eva Küpper (8b)

Die Klasse 8b unserer Schule hat Anfang dieses Schuljahres nach der Idee einer Schülerin eine Patenschaft in Äthiopien übernommen. Das bedeutet, dass sie jeden Monat einen Geldbetrag, in diesem Fall 31,-€, einzahlt, was dann die Ernährung und Bildung des Patenkindes finanziert. Im Gegenzug erhält man ein Foto, den Lebenslauf, zweimal jährlich Informationen zur Entwicklung des Kindes, den „SOS-Kinderdorf-Boten“, eine Patenurkunde, das SOS-Patenhandbuch und eine Zuwendungsbestätigung für die Patenschaft.


SOS-Kinderdorf kümmert sich seit fast 60 Jahren um das Wohlergehen vernachlässigter und hilfloser Kinder. Die Organisation arbeitet auf  allen Kontinenten und hilft in Krisengebieten, wenn diese durch Naturkatastrophen oder Kriege gefährdet und zerstört sind. Sie liefert z. B. Lebensmittel, Kleidung und medizinische Untesstützung.
Zurzeit hilft SOS vor allem den Kindern und Familien in Israel und Gaza, in Syrien, im Kongo und in Mali.
SOS ist auch in Deutschland aktiv. In 89 Kinderdörfern an verschiedenen Standorten wird Kindern ein Zuhause gegeben. Außerdem gibt es verschiedene Zentren, wo Jugendliche, Mütter und Menschen, die Hilfe benötigen, Unterstützung erhalten. Dort kann man nicht nur mit Ansprechpartnern streng vertraulich gehaltene Gespräche führen, sondern auch Angebote wie z. B. Kurse für Paare oder Treffen verschiedener Gruppen wahrnehmen.  Überdies hat SOS Dorfgemeinschaften gebildet, in denen Menschen mit Behinderung zusammen leben und arbeiten können, und Zentren gebaut, in denen junge Menschen die Chance auf eine Berufsausbildung erhalten. Weitere Informationen über die Organisationen sind auf der Website www.sos-kinderdorf.de zu finden.

Die Klasse 8b und SOS Kinderdorf hoffen, bald neue Menschen begrüßen zu  können, die spenden oder eine Partnerschaft übernehmen möchten.

Basketball

Das PÄDA bedankt sich ganz herzlich bei der Firma Prinz Service GmbH aus Bad Godesberg, die als sogenannte Ticketpaten jeweils 20 unserer Schülerinnen und Schüler zum Besuch aller drei Heimspiele der Telekom Baskets Bonn in der diesjährigen EuroChallenge einladen.

Die SV geht online

von Quentin Boit (8c)

Die Schülervertretung, kurz SV, der Otto-Kühne-Schule hat seit dem 20. November eine eigene Seite in dem sozialen Netzwerk Facebook eingerichtet und informiert seitdem fast täglich über aktuelle Ereignisse an unserer Schule. Viele der Pädaschülerinnen und -schüler  bewerten diesen Entschluss sehr positiv, da sie selbst auf Facebook sind und bisher nur schlecht an die neusten Informationen herangekommen sind. Die Seite soll nicht nur eine leichtere Kommunikation mit der SV und den Schülern ermöglichen, sondern darüber hinaus schneller über Neuigkeiten informieren. Neben den Lehrern und der Elternpflegschaft spielt die Schülervertretung die drittwichtigste Rolle am Päda. Deren Aufgabe ist es, die Interessen, Ideen und Anregungen der Schüler zu vertreten und diese, falls möglich und realistisch, in die Tat umzusetzen. Außerdem organisiert die SV Aktionen wie unter anderem die Nikolausaktion und die Schushiaktion, welche im vergangenen Jahr stattfanden und voraussichtlich auch dieses Jahr wieder stattfinden werden.


Zu den momentanen Mitglieder gehören im Bereich der Schülersprecher: Ha My Nguyen (Klasse 11), Nike Schneider (Klasse 11) und Luis Wardenbach (Klasse 11). Weitere SV Mitglieder sind: Anika Garcia Pulido (Klasse 11), Benedikt Hey (Klasse 11), Niklas Kaupert (Klasse 11), Felix Lohmann (Klasse 11), Antonia Thamm (Klasse 11), Elena Harder (6b), Naneke Nebendahl (6b), Emilia Pape (6b) und Helena Stachiw (6b). Derzeitige SV-Lehrerinnen sind Frau Anke Rogge und Frau Dr. Ursula Coester.
Damit die Seite zukünftig aktuell und für die Schüler interessant bleibt, freut sich die SV über zahlreiche Kommentare und Vorschläge.

Gelungenes Weihnachtskonzert

von Clara Marie Bennewitz (8b)

Am Montag, dem 17. Dezember 2012 und Mittwoch den 19. Dezember 2012 hat wieder das jährliche Weihnachtskonzert in der Aula stattgefunden. Jedes Jahr treten der Oberstufenchor, der Unter- und Mittelstufenchor (UMI-Chor) und das Orchester einmal in der Aula und einmal in einer Kirche auf, dieses Jahr haben allerdings beide Konzerte in der Aula der Otto-Kühne Schule stattgefunden.
Zuerst sang der UMI-Chor „Mister Scrooge“, eine Kantate für junge Sänger nach der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens. Die meisten Lieder daraus sang der ganze Chor, ein Stück aus Mister Scrooge und noch ein zusätzliches mit dem Titel „For the Beauty of the Earth“ hat der kleine Chor allerdings alleine performt. Der kleine Chor, der ebenfalls von Frau Meyer Seeßelberg geleitet wird, besteht aus ausgewählten Schülerinnen und Schü-lern des UMI-Chors. Nachdem der UMI-Chor das Publikum mit seinem Programm und den gut auswendig gelernten Texten begeistert hat, war das Orchester dran. Es verzauberte die Zuhörer mit  Werken von G. F. Händel, einem Oboenkonzert von Haydn und der „Cantique de Noel“ von Adolphe Adam.
Anschließend trat der Oberstufenchor unter der Leitung von Herrn Thomas mit Gospel-Songs auf. Auch er zeigte sich von seiner besten Seite durch großartigen und fehlerlosen Gesang. Zum Abschluss führten der Oberstufenchor, das Orchester und Solisten gemeinsam Gloria D-Dur von Antonio Vivaldi auf und versetzte damit die ganze Aula in absolute Weihnachtsstimmung. Insgesamt war das Weihnachts-konzert auch dieses Jahr wieder ein Riesenerfolg mit engelsgleichem Gesang und wunderbarer Instrumentalmusik.

„Deine Flasche zählt“ – Umweltbox am Päda eingeweiht

In der Vorweihnachtszeit gab es am 7. Dezember einen weiteren Grund zu feiern. Frei nach dem Motto: „Sammeln für einen guten Zweck“ wurde die erste Sammelbox für Pfandflaschen eingeweiht, wobei die Tanz-AG das künstlerische Beiprogramm mit ihrer Choreographie zu Carly Rae Jepsens „Call me maybe“ lieferte. In der voll besetzten Pausenhalle sorgten die 16 Mädchen für gute Stimmung und begeisterten das Publikum.

Hintergrund des Projektes ist, dass dadurch weniger Müll produziert, gleichzeitig aber auch für einen guten Zweck gespendet werden soll. Denn der Erlös des Pfands kommt alle drei Monate einem neuen sozialen Projekt zugute. Den Anfang macht die schulinterne Sozialwerkstatt.
Für die nächsten Monate können die Schüler selbst Vorschläge für Projekte einbringen, die sie interessieren oder ihnen am Herzen liegen. Bei Frau Großmann im Sekretariat steht die Urne, in die die Vordrucke mit Namen des Schülers und dem gewünschten Projekt eingeworfen werden können. Das beste Projekt bzw. das am wichtigsten erscheinende wird Ende Februar dann von der Arbeitsgruppe ‚Umweltbox’ ausgelost.


Ein herzlicher Dank gilt Herrn Thomas und Herrn Siefart für die Umsetzung und die Gestaltung, Herrn Siewert und seiner Werk-AG für das Erstellen der Kiste und dem Technikteam für seine Hilfe bei der Einweihung der Kiste.

Stephen Kelman liest am Päda

Im Rahmen des Bonner Lesefests „Käpt’n Book“ fand am Dienstag, den 6.11., ab 11.30 Uhr die Lesung des englischen Autors Stephen Kelman aus seinem Buch „Pigeon English“ statt. Rund 130 Schüler aus den Klassen 8 – 12 waren gekommen, um den sympathischen Autor zu hören, dessen Buch es in England 2011 auf Anhieb schaffte, auf die Auswahlliste für den „Man Booker Prize“ zu gelangen, dem wichtigsten englischen Literaturpreis.
Der Roman spielt in den berüchtigten Hochhaussiedlungen von London und erzählt aus der Sicht des elfjährigen ghanesischen Jungen Harri Obuku die Geschichte der Aufklärung eines Verbrechens. Stephen Kelman, der sich als Autor auch in der Resozialisierung straffällig gewordener Jugendlicher engagiert, wurde begleitet von dem Übersetzer und Moderator Bernhard Robben, der souverän durch die Veranstaltung führte. Die Schüler kamen so in den Genuss einer hochkarätigen Lesung, die vor allem dadurch so bestechend authentisch war, weil sich der Autor selber bestens in dem von ihm geschilderten Milieu, in dem auch er aufgewachsen ist, auskennt.

Wissenschaft hautnah

Wie ein wenig Mathematik Kate Middleton hätte helfen können, ihren (echten) Traummann zu finden - oder wieso alkoholfreies Bier uns berauschen kann. Mit Fragen wie diesen unterhielten fünf Bonner Schüler beim ersten deutschen SchülerSlam bundesweit ihr Publikum und brachten dadurch Wissenschaft und Schule erfolgreich zusammen. Vor 350 Schülerinnen und Schülern trugen Schüler des Erst Moritz-Arndt-Gymnasiums und der Otto-Kühne-Schule ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse vor - spannend, informativ und witzig. Am Ende entschieden sich die Schülerinnen und Schüler für den Vortrag von Niklas Kaupert, der ihnen mithilfe medizinischer Erkenntnisse zum Nocebo-Effekt erklärte, warum Bauchweh beim Anblick von Florian Silbereisen eine natürliche Reaktion ist. Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem Erfolg!

Bei Interesse soll der Wettstreit um die Publikumsgunst in den nächsten Jahren fortgesetzt werden, versprach der Veranstalter Trio Medien. Dann kann uns ein Slamer vielleicht auch erklären, warum die Geisteswissenschaften den Naturwissenschaften und die Mädchen den Jungen beim ScienceSlam immer noch das Feld überlassen. (L. Hannemann)

Radio Bonn/Rhein-Sieg berichtete folgendermaßen von dem Ereignis:

Podcast 1

Podcast 2

7. Klassen auf Spiekeroog

Unsere drei 7. Klassen waren in diesem Jahr vom 24.09. bis zum 5.10. auf Spiekeroog. Unsere Schülerinnen und Schüler lernten im Rahmen eines seit vielen Jahren bewährten biologisch-geographisch geprägten Konzeptes die Insel mit ihrem Wattenmeer und die Naturgewalten der Nordsee kennen. Daneben wurde viel Sport getrieben und durch viele gemeinsame Unternehmungen die Klassengemeinschaft nachhaltig gestärkt.

Das erste Foto zeigt unser Olympia-Team kurz vor dem Startschuss zur Strandolympiade, bei der in so illustren Disziplinen wie 'Tauziehen', 'Teamweitsprung', 'Löffelstaffel', 'Ostfriesenlauf', 'Sandburgenbau', 'Raupenlauf' und Wassertransportstaffel' die Champions ermittelt wurden. Der vorher von allen Kindern traditionell zu leistende 'Spiekerooger-Klabautermann-Eid' garantierte sportlich-faire Wettkämpfe.

Strandolympiade
Ortskern der Insel
Am Haus


Modenschau
Nachtlesung
Strandspiele
Im Watt

KölnBonner Mathematikturnier 2012

Zum 5. KölnBonner Mathematiktournier trafen sich am 21. September um 9:30 Uhr die 5 Teilnehmer Niklas, Ichio, Florian, Felix und Lenni aus der 11. Stufe und der Mathematik und Informatiklehrer Malte Mink vor der Mensa Nassestraße. Schnell waren sich alle einig, dass die verbleibende Zeit dazu genutzt wird, bei einem Käffchen in einem nahe liegenden Café wach zu werden. Später ging es dann wach und hoch motiviert in die Mensa, wo der Wettbewerb stattfinden sollte.

Am zugeteilten Platz angekommen ging es auch schon nach einer kurzen Einführung los mit der ersten Runde, der „Staffel“. Es galt in einer Stunde möglichst viele Aufgaben zu lösen. Durch Knobeln, Ausprobieren und Diskutieren gelang es dann auch einige knifflige Aufgaben zu lösen. Währenddessen bearbeitete Herr Mink die gleichen Aufgaben im sogenannten „Dreamteam“, welches aus Professoren/innen und Lehrer bestand. Zum ersten Mal schaffte es dieses Dreamteam besser zu sein als die Schülerteams der verschiedenen Schulen. Darauf folgte die Mittagspause, die natürlich dazu genutzt wurde mit Burgern das Gehirn wieder auf Trab zu bringen.

In der zweiten Hälfte des Wettbewerbs, dem „Sum of Us“, ging es um Zelluläre Automaten. Stark vereinfacht bedeutet dies die Berechnung der Veränderung der Zustände von Zellen aufgrund des ursprünglichen Zustandes und der Zustände der Nachbarzellen. Hierbei ging es, anders als bei der Staffel, hauptsächlich um die qualitative Bearbeitung der Aufgaben. Dabei war das Wichtigste, den Überblick bei den komplexen Aufgaben nicht zu verlieren. Zum Abschluss des Wettbewerbs wurde noch ein Mini-Spiel gespielt, in dem es darum ging, durch gezieltes Verschieben von Autos (Pinnnadeln) auf einer 2-dimensionalen Rennstrecke (Pinnwand) das gegnerische Team zu blockieren und zuerst ins Ziel zu kommen.

Fair goes school: Faire Woche am Päda

Fair schmeckt gut: Am Samstag, dem 15.09.2012 haben sich die SchülerInnen der Klassen 5c und 8a (letztere zusammen mit den Eltern) bei einem Fairen Frühstück über den Fairen Handel und seine Ziele und Möglichkeiten informiert und haben erfahren, dass jede/r als Kunde und Käufer durch sein Kauf- und Essverhalten die Welt verändern kann.

Für die Klasse 8a war das Faire Frühstück der Start zu weiteren Projekten rund um den Fairen Handel: Wahlweise werden sich die Schüler/innen entweder auf Spurensuche begeben und einen fairen Stadtplan erstellen, aus dem hervorgeht, in welchen Geschäften in Godesberg (oder anderen Bonner Stadtteilen) fair gehandelte Produkte verkauft werden und wo Eine-welt-Läden zu finden sind. Oder sie können ein Video über Fairtrade drehen oder einen Rap zum Thema "fairtrade und Fairness" komponieren und aufführen. Ein erster Videoclip kann hier angeschaut werden.


"Auch die glücklichsten Kühe geben keine Schokolade" lernten die Schüler/innen der Klasse 6a im Gespräch mit Herrn Schulze-Messing vom Fairhandelszentrum Rheinland; spielerisch und sehr anschaulich erfuhren sie viel über Herkunft, Handel, Verarbeitung und Qualität von Schokolade und von ihren eigenen Möglichkeiten, schon als Kinder Gutes zu tun und es sich dabei gut gehen zu lassen.

"OikoCredit - In Menschen investieren und mit Geld fair handeln": 3 Oberstufenkurse ließen sich von Frau Menden, Referentin der Genossenschaft OikoCredit erklären, welche Möglichkeiten es grundsätzlich gibt, Geld ethisch korrekt und fair anzulegen und  unter welchen Gesichtspunkten und Kriterien OikoCredit Projekte und Initiativen in der Dritten Welt unterstützt.

Einige Banner mit Informationen zu den Zielen und zu konkreten Projekten von OikoCredit sind während der Fairen Wochen im Selbstlernzentrum MIZE ausgestellt. Dort findet man auch einen Büchertisch mit aktuellen und informativen Bücher zu Themen wie  "Weltweite Gerechtigkeit, Fairer Handel, Ethische Geldanlage, ..."

Weitere Aktivitäten werden in den nächsten Tagen noch folgen. (Joachim Schick)

Büchertisch im MIZE
Büchertisch im MIZE
Büchertisch Schülerbücherei
"Glückliche Kühe"
"Glückliche Kühe"
"Glückliche Kühe"
"Glückliche Kühe"
"Glückliche Kühe"
Schokologie im MIZE
Schokologie im MIZE
Schokologie im MIZE
Schokologie im MIZE

Päda-Fest: Ein geglücktes Experiment

Am 8. September dieses Jahres feierten unsere Eltern, das Kollegium, die Schülerinnen/Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 sowie unsere Ehemaligen unser Schulfest. Dem jährlichen Sommerfest des Vereins der Ehemaligen (VESDEP) unserer Schule, das traditionell am Ende eines Schuljahres gefeiert wurde, wollte das PÄDA einen neuen Charakter an einem neuen Ort geben: im Schulgebäude selbst.

Zwar war die Veranstaltung ein Experiment und zunächst nur als ein kleines Fest, ein „get-together“ geplant. Aber nicht nur das schöne Wetter, sondern auch das vielseitige Programm lockten erfreulich viele Gäste in die Schule, wo für viele Begegnungen und Unterhaltung gesorgt war.


An drei unterschiedlichen Orten durfte gefeiert werden: In der Aula als Ort der Begegnung, eingefasst von kurzen musikalischen „Acts“ auf der Bühne, in den Räumen des ehemaligen Internatshauses Morgenland, (heute Ort der Schul-Mensa), um sich zu stärken, auf dem Schulhof zum Abkühlen und Zusammensitzen, mit einem Bierausschank, dem Kiosk der Oberstufe als Cocktailbar (alkoholfrei) und der Cafeteria für den perfekten Latte Macchiato im Hintergrund, und schließlich zum „Abrocken“ mit einer Disco und verschiedenen Bands in den Kunsträumen.

Wir danken sehr herzlich allen, die in besonderem Maße zum Gelingen der Feier beigetragen haben, insbesondere Klaus-Otto Kühne, Peter von Mallinckrodt, Willi Mirgartz, Kili Siefart, Mike Zwirner, Herrn Gomer sowie Frau Bunse und Frau von Merzljak.

Eine Bildergalerie zu unserem Schulfest finden Sie hier.

Herzlicher Dank an Herrn Berghöfer

Das PÄDA und die Projektgruppe Grün statt Asphalt bedanken sich herzlich bei Herrn Berghöfer für die Generalüberholung der Pumpe unseres auf dem Schulhof befindlichen Teiches. Gleichzeitig gilt Herrn Berghöfer (als ehemaligem Schülervater) auch noch ein herzlicher Dank für die Instandsetzung des Windrades, welches die Energie für diese Pumpe liefert.

Cambridge Flyers (YLE) 2012

Am Donnerstag, dem 30. August wurden durch Herrn Gantzsch die Zertifikate des Cambridge Young Learners of English Test (YLE) an 24 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 vergeben. Über einen Zeitraum von fünf Wochen hatten sich die Lernenden vor den Sommerferien einmal wöchentlich mit Frau Flatt und Herrn Quast zu einem Vorbereitungskurs getroffen.

Alle Schülerinnen und Schüler haben die Aufgaben aus den Bereichen Reading and Writing, Listening und Speaking mit sehr gutem Erfolg bestanden und bewiesen, dass sie Englischkenntnisse auf dem Niveau A2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens besitzen.

Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern ganz herzlich!

Mehr als 500 private Schulen in NRW

In diesem Schuljahr gibt es mehr private Schulen in NRW als jemals zuvor. Das Interesse an Ersatzschulen steigt stetig. In einem Artikel auf TeacherNews können Sie mehr zum Thema erfahren.

Schuljahr 2012/13 hat begonnen

Am 22.8. hat das neue Schuljahr begonnen. Einen Tag später wurden mit 104 Schülern erstmals vier Jahrgänge in die neuen fünften Klassen eingeschult. Wir heißen alle neuen Schüler am Päda herzlich willkommen und wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Eltern, Kollegen und Mitarbeitern einen guten Start ins neue Schuljahr.

Sextanerbegrüßung