Unterstufenchor
Mittelstufenchor

Sommerkonzerte 2014

Am Dienstag, dem 24. Juni, und am Mittwoch, dem 25. Juni, fanden in der Aula die traditionellen Sommerkonzerte statt.

Das Orchester unter der Leitung von Frau Stücker spielte eine Paraphrase der Filmmusik zu "Die wunderbare Welt der Amélie, einen Satz aus dem Klarinettenkonzert von W. A. Mozart (Solist war Christian Hüttemann) und zwei Sätze aus der Ouvertüre zu Wilhelm Tell von G. Rossini.

Der Unterstufenchor unter der Leitung von Frau Meyer-Seeßelberg hatte ein Programm von Liedern zum Abschied unseres Schulleiters, Herrn Joachim Gantzsch, zusammengestellt.

Der Mittelstufenchor sang unter der Leitung von Herrn Thomas Lieder, die von PÄDA-Schülerinnen und Schülern selbst geschrieben wurden. Dabei waren Titel von Marina Aoki (9b), Milène Weigert (Jg 11), David Bitter (Abi 2012) und Roland Meyer De Voltaire (Abi 1998):

Der Oberstufenchor, Leitung Frau und Herr Thomas, sang ebenfalls Lieder u. a. zum Thema Abschied.

Für besondere musikalische Verdienste um das musikalische Leben am Päda erhielt der Abiturient Felix Lohmann den PÄDA-Musikpreis.

Das vollständige Programm finden Sie hier als PDF.

Begegnung mit einem Zeitzeugen

Ein Leben voll Lyrik und Liebe - der Poet, Priester und Befreiungskämpfer Ernesto Cardenal zu Besuch am PÄDA

Es fiel den SchülerInnen (und einigen LehrerInnen und Eltern), die am Freitag, 20. Juni 2014 in der Otto-Kühne-Schule zusammengekommen waren, nicht immer leicht, diesen Mann, der ihnen leicht vorübergebeugt, aber voller Elan gegenüber-saß, in seinem Denken und Handel zu verstehen: Was nicht nur daran lag, dass Nicaragua ein fernes und medial relativ unscheinbares und unbekanntes Land ist, sondern auch daran, dass der inzwischen 89 Jahre alte Mann so viele und unter-schiedliche Tätigkeiten wahrgenommen und Aufgaben inne hat und dass seine Biographie geprägt ist von radikalen Umbrüchen und Veränderungen.


Wie er als studierter Mann und bekannter Literat, vor allem aber als ein Lebemann, der viele Frauen liebte und von diesen verehrt wurde, sich dazu entschließen konnte, Mönch (in einem der strengsten Orden) zu werden und der Welt den Rücken zu kehren, war die erste Frage. Cardenals Antwort

Es war eine mystische Erfahrung. Ich habe mich dabei gänzlich Gott hingegeben. Und ich habe gespürt, dass Gott in mich dringt. Es war die Erfahrung eines unglaublichen Glücks, eines unheimlichen Genießens.

Für manche der Jugendlichen waren diese Radikalität und dieses Gottvertrauen nur schwer nachvollziehbar genauso wie die mystischen Texte, Gebete und Mediationen, die Cardenal v.a. in dieser Phase seines Lebens verfasste.

Auf die Frage nach der Motivation für sein Engagement für die Armen und vor allem für die Revolution in Nicaragua antwortete Cardenal sinngemäß:

Das Evangelium hat mich radikalisiert. Durch das Neue Testament bi ich zum Marxisten geworden.

Ein Christ, der sich in all seinem Tun nicht nur – caritativ - auf die Seiten der Armen stellt, sondern zusammen mit Marxisten für eine politische, soziale und wirtschaftliche Veränderung der bestehenden Verhältnisse kämpft und dabei auch Gewalt als letztes Mittel nicht ausschließt, für die meisten SchülerInnen, die nur die Kirche in Deutschland kennen, eine weitere Zu-Mutung. Auf Rückfragen erklärte der Priester und Theologe seine befreiungstheologischen Grundlagen – Freiheit und Gerechtigkeit für alle Menschen als Folge eines biblischen Gottes, der schon im Alten Testament auf Seiten der Armen stand und die Fürsorge für die Armen zum wesentlichen Maßstab des Glaubens machte und der im Neuen Testament in Jesus Christus Mensch wurde. Dieser habe das Reich Gottes verkündet, das eine Umkehr der gesellschaftlichen Verhältnisse und eine Welt ohne Ungerechtigkeit und Unterdrückung  bedeute.

Das Reich Gottes auf Erden ist eine perfekte Gesellschaft, entsprechend dem Ideal, das Gott von der menschlichen Gesellschaft haben kann. Der Sozialismus ist ein Mittel, um zu dieser perfekten Gesellschaft zu gelangen.

Für junge Menschen, die mit Sozialismus die Diktatur jenseits des Eisernen Vorhangs und die Unterdrückung durch Stasi in Verbin-dung bringen, eine nur schwer nachvollziehbare Antwort.

Dass sein Engagement während der Revolution und später in der Regierung des befreiten Nicaragua als Bildungs-minister ihm Konflikte mit der römisch-katholischen Kirche brachte – er darf nicht mehr seine Aufgaben als Priester wahrnehmen – erwähnte und erklärte Cardenal ebenfalls – ohne Groll und Feindschaft aber in der festen Überzeugung, dass sein Tun damals wie heute richtig ist.

Ich glaube, es ging einfach darum, dass der Papst es nicht zulassen wollte, dass eine marxistische Revolution von Christen unterstützt wurde und christliche Priester in der Regierung hatte. In sein Weltbild war eigentlich nur eine marxistische Revolution denkbar, die die Kirche und ihre Anhänger verfolgt. In sein Weltbild hätte es gepasst, wenn es so gewesen wäre, wie er es in Polen erlebt hatte: mit einer kommunistischen Regierung, welche die Kirche unterdrückt, die antireligiös ist. Deshalb stand der Papst der ganzen revolutionären Bewegung feindlich gegenüber.

Was das Einende in diesem abwechslungsreichen Leben sei, wollte jemand wissen: Ernesto Cardenal antwortete ohne zu zögern: seine Liebe zu Gott und die Liebe Gottes zu ihm – eine Liebe, die sich ebenso in der Liebe zu Frauen während seiner ersten Lebensjahren ausdrückte wie in seiner Liebe zur Literatur und in seiner Solidarität mit den Menschen, mit denen lebte und für deren Freiheit und Gleichheit er kämpfte – eine Liebe, die er in allem, was ihn umgibt erkenne und erfahren kann. In einem seiner Gedichte beschreibt er seine Gottesnähe folgendermaßen:

Die Abende und Nächte sind ruhig und einsam, weil Gott sie für die Kontemplation geschaffen hat. Die Wälder und die Wüsten, der Sternenhimmel und die Berge sind geschaffen, damit wir uns in sie versenken. Die Schöpfung schreit uns durchdringend,  mit einem großen Schrei, von der Existenz und der Schönheit und der Liebe Gottes. An jeder Straßenecke finde ich Briefe Gottes. In der Natur finden wir die Initiativen Gottes, und alle erschaffenen Wesen sind Liebesbriefe Gottes an uns.

Etwas mehr als 45 Minuten dauerte das Gespräch und trotz seiner 89 Jahre war Cardenal war Ernesto Cardenal nicht müde, allen Fragen voller Elan zu beantworten. Es machte ihm sichtlich Freude, mit jungen Menschen ins Gespräch zu kommen und die Anwesenden waren mit einer hohen Konzentration bei der Sache. Auch wenn sie nicht alle Gedanken des Dichters und Theologen nachvollziehen konnten und es sicherlich auch Ansichten gab, die manche der Anwesenden nicht teilten, so war die Begegnung mit einem „Zeitzeugen“ dennoch ein Erlebnis besonderer Art, weil Ernesto Cardenal mit seiner Art, wie er die Zuhörer ansprach und seine Ansichten erklärte, überzeugend und glaubwürdig erschien. Für die Anwesenden ein beeindruckendes Erlebnis.

Joachim Schick (Rel, Lat)

Felix Lohmann
Lotta Rahlf
Christian Hüttemann
Musiklehrer

Kunstpreise 2014

Im Anschluss an das Konzert wurden ebenfalls die PÄDA-Kunstpreise verliehen. Wir beglückwünschen zu ihren außergewöhnlichen und herausragenden Werken:

Otto Schulz (Klasse 5)

Lasse Hutgräfe (Klasse 6)

Leandra Domscheck (GK 10)

Anna-Lena Vogt (GK 10)

Altje Schneider (GK 11)

Marlene Horn (LK 11)

Leben, um zu lieben – Was eine Woche Taizé verändert

von Hannah Schu und Sophie Charlotte Linder, Jgst.11

Venite, exultemus Domino, venite adoremus - I am sure I shall see the goodness of the Lord in the land of the living. Yes, I shall see the goodness of our God, hold firm, trust in the Lord -

Allelualleluallelualleluia Gloire au Seigneur.

Morgens, mittags, abends – auf einem ganz besonderen Hügel in Südfrankreich klingen diese Zeilen fast ununterbrochen. Immer dann, wenn bis zu 10.000 Menschen aus aller Welt gemeinsam diese bekannten Gesänge anstimmen, entsteht etwas Wunderbares. Unbeschreibliches.

Zwei Fahrten nach Taizé, zwei unterschiedliche Jahre, zwei Gruppen, einmal Sonne, einmal Regen und doch eine Gemeinsamkeit: Das Taizé-Gefühl!

Wir beschreiben eine Fahrt, die am Päda inzwischen Tradition hat: Eine Woche leben in Taizé. 2013 als Teilnehmer, 2014 als Betreuer.

Vom Prinzip her ähnelten sich beide Jahre sehr:

Irgendwann hat jeder schon mal was davon gehört. Es soll etwas ganz Besonders sein, unvergesslich und schwer in Worte zu fassen. Man weiß, dass es da etwas geben soll, das begeistert. Und dann kommt Herr Trost, unser erfahrenster Taizéinspirator, in die Klassen und erzählt uns die wunderschöne Geschichte von Taizé. Klar, dass alle mitwollen! Der Ansturm ist riesig, Taizé fasziniert. Nach zahlreichen Vortreffen, vielen Fragen und noch mehr Antworten rund um das Leben in Germeinschaft sind wir dann optimal vorbereitet.

Sonntagsmorgens versammeln sich 42 Schülerinnen und Schüler erwartungsvoll auf dem Schulhof. Vollbepackt mit Zeltausrüstung und guter Laune fährt der Bus dann um sechs Uhr morgens ab. Es geht endlich los!

Die 9-stündige Busfahrt ist schon der erste schöne Teil der Reise, es wird zunächst geschlafen, gelesen oder Musik gehört, doch spätestens nach der ersten Rast kommt Leben in den Bus. Es wird gelacht, gequatscht, gesungen und Aufregung und Vorfreude liegen in der Luft.

Nach 650 Kilometern ist es fast so weit, der Bus verlässt die Autobahn und wir fahren das letzte Stück durch blühende Weinberge. Wenn das nicht mal eine gelungene Einstimmung auf die kommende Woche ist!

Dann endlich, nachmittags, die Ankunft. Der erste Blick auf das Dorf, in dem wir die nächste Woche verbringen werden. Im einen Jahr eine heiße Ankunft, bei strahlendem Sonnenschein, im anderen Jahr eine eher kühle Ankunft, mit Bangen und Hoffen, dass es keinen Regen gibt.

Wie auch immer, schwer bepackt und hochgespannt suchen wir uns einen Platz auf dem Gelände. Wie es sich für Taizé gehört, sitzt man auf dem Boden. Was anfangs noch fremd und gewöhnungsbedürftig ist, stellt sich im Laufe der Woche schnell als ziemlich praktisch und unkompliziert heraus. Taizé eben.

Nach ein paar organisatorischen Klärungen stellen wir uns einer ersten Herausforderung: Zelt aufbauen! Egal ob Hitze, Wind oder ein paar Tropfen Regen, die Motivation, unser Zuhause für die nächste Woche zu errichten, ist groß.

Schnell merken wir, was Taizé bedeutet. Man geht aufeinander zu, hilft sich gegenseitig und bewältigt kleinere Katastrophen wie gebrochene Zeltstangen und vergessene Innenzelte gemeinsam.  Wir lassen uns von nichts abhalten und zusammen mit gerade geschlossenen Freundschaften stehen letztendlich alle Zelte mehr oder weniger gerade.

Nach einer kurzen Entdeckungstour, um einen ersten Überblick zu gewinnen, gibt es zum ersten Mal ein Taizé-Essen. Für alle, die noch nie in diesen Genuss gekommen sind: Das Essen in Taizé ist etwas ganz Besonderes! Es gibt eine warme Komponente, Brot, manchmal Käse, Frischkäse oder ähnliches und immer etwas Kleines zum Nachtisch: Joghurt, Kekse, Äpfel, Orangen… Löffel ersetzen Messer und Gabel, getrunken wird Leitungswasser aus Plastikbols. Auch wenn das nicht sonderlich ansprechend klingt und „das Auge isst mit“ sicherlich  nicht zu den vielen Leitsätzen in Taizé gehört, lässt sich das Essen definitiv nicht nur als sättigend, sondern sicherlich auch als lecker bezeichnen. Und dann sind wir im Rhythmus von Taizé.

Wenn die Glocken läuten, dann „bleibt alles stehen und liegen“ und alle strömen in die Kirche der Versöhnung.

Wir sind alle in den Bann gezogen, denn gemeinsam mit so vielen fremden Menschen, die einem dann ganz nah sind, zu beten, ist mehr als überwältigend. In jedem Gebet wird zehn Minuten geschwiegen – Zeit zu ganz persönlichen Begegnungen mit Gott. Abends stehen die Brüder zum Gespräch zur Verfügung, bis weit nach Mitternacht kann man singen. Die Kirche ist ein Ort zum Nachdenken, zum Vertrauen und zum Kraft schöpfen. Dies gilt natürlich besonders, wenn draußen Sturm wütet und Gewitter jede Nacht zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Schließlich gilt es hier, sich nicht zu viele Sorgen um durchnässte Zelte und weggeflogene Heringe zu machen; was zählt, ist, dass am nächsten Morgen immer wieder die Sonne rauskommt.

Wir lernen ein weiteres Taizé-Highlight kennen: Das Oyak!

Das Oyak ist der abendliche Treffpunkt in Taizé. Hier gibt es nicht nur super günstige Snacks und Getränke (im heißen 2013 war bei uns das Eis beliebter, im kalten, verregneten 2014 der heiße Kakao). Hier ist abends Einiges los. Es wird gesungen, Gitarre gespielt, gelacht, Taizé-Spiele gespielt, Freundschaften über Ländergrenzen hinweg geknüpft.

Gestärkt durch ein legendäres Taizéfrühstück (Brötchen und Schokolade) geht es jeden Tag erwartungsvoll und freudestrahlend zur Bibeleinführung. 2013 mit Bruder Norbert, 2014 mit Bruder Benoît. Beide total sympathisch, witzig und herzlich! Wir spüren, dass die Brüder Feuer und Flamme sind, und uns etwas vermitteln wollen: Leben, um zu lieben.

Beim ersten Treffen mit dem zuständigen Bruder werden alle 15- und 16-jährigen und ihre „Contact People“ in die Small-Sharing-Groups eingeteilt, kleine Gruppen, in denen man sich in den nächsten Tagen austauschen wird, mit denen man reden, zuhören, spielen und vor allem lachen wird und die uns über alle Sprachbarrieren hinweg sehr ans Herz gewachsen sind! Wir unterhalten uns auf Deutsch, Englisch, Französisch, probieren uns in Spanisch, mit Händen und Füßen, lernen nebenbei das Wichtigste in vielen fremden Sprachen.

Nachmittags meistern wir dann die anstehende Arbeit, mit Schrubbern bewaffnet werden Toiletten geputzt, Fenster gereinigt, Müll eingesammelt, Essen vorbereitet…Auch hier fehlt die gute Stimmung nicht („Hey ho, let’s go cleaning all around in Taizé“). Zweifellos gehört eine eindrucksvolle „Schaumparty“ nach getaner Arbeit obligatorisch mit zum Programm. So erkennen und spüren wir, dass geteiltes Leid eben nur halbes Leid, geteilte Freude aber unendlich oft multiplizierte Freude ist.

Eine Woche Taizé geht viel zu schnell zu Ende. Wir vermissen die Gemeinschaft, die neuen Freunde, das friedliche Zusammenleben und das Taizé-feeling.

Das Leben unter einfachen Lebensbedingungen, da, wo eiskalt geduscht wird, Steckdosen oft vergeblich gesucht werden und das Handy immer unwichtiger wird, haben wir etwas Essentielles gelernt. Leben, um zu lieben.

 

Taizé 2014-Ausflug in ein Paralleluniversum

Man hört immer wieder, dass Taizé unbeschreiblich sei und glaubt es kaum, aber es stimmt wirklich, Worte können all den Eindrücken und Erlebnissen nicht gerecht werden. Man muss es selbst erleben. Dreimal täglich in die Kirche gehen, dazu jeden Morgen Bibeleinführungen und tagsüber Gesprächsgruppen, zelten, und dann als einziges Essbesteck einen Löffel- das hört sich für viele nicht unbedingt nach einer perfekten Woche an. Ist es aber. Taizé ist so anders als alles was man je erlebt hat, so einzigartig. Am ersten Abend, das erste Mal in der Kirche beim Singen, ab da ist irgendwas in einem anders, ein Schalter legt sich um, die Welt zu Hause ist fast vollständig aus den Gedanken verschwunden. Spätestens am dritten Tag fällt man in den Taizé-Rhythmus, hat sich (mehr oder weniger) an das Essen gewöhnt und schon viele neue Leute kennengelernt, z.B. durch die Gesprächsgruppen oder abends am Oyak, einem Treffpunkt an dem alle zusammenkommen um zu singen und Spaß zu haben. Und dann ist die Woche auch schon wieder vorbei, man hat einen Gottesdienst erlebt, bei dem die ganze Kirche mit Kerzenlicht überflutet wird und dabei Gänsehaut bekommen, man war in völliger Stille an der Quelle St. Etienne, man hat es überlebt das Gelände zu putzen, man hat sich auf unerklärliche Weise verändert. Alles, was in Bonn so wichtig war, rückt in Taizé in den Hintergrund, man findet viel mehr zu sich selbst, wird ruhiger. Man kann nicht erzählen, was man dort gemacht hat, denn es würde komisch klingen, obwohl es dort das Normalste der Welt war, man kann nicht sagen, was für ein Gefühl es in einem ausgelöst hat, denn man weiß es selbst nicht so genau, man weiß nur, dass es gut war. Und man will es wieder erleben, und wieder, und wieder.

Vier Preisträger beim Englischwettbewerb BIG CHALLENGE

Julius Buse, Karen Nägele, Younes Jadli, Elena Veith

Vier Schülerinnen und Schüler wurden von Herrn Gantzsch für ihre Erfolge beim bundesweit durchgeführten Englisch-Wettbewerb BIG CHALLENGE geehrt. Eine Urkunde für die beste Leistung ihres Jahrgangs an unserer Schule erhielten:

  • Julius Buse aus der 6b (Platz 16 in NRW)
  • Karen Nägele aus der 7a (Platz 77 in NRW)
  • Elena Veith aus der 8c (Platz 25 in NRW)

Younes Jadli aus der 6d erhielt einen Sonderpreis für die stärkste Verbesserung seiner Resultate im Vergleich zum vorigen Jahr.

Deuster Literaturpreise 2014 verliehen

Vergangenen Samstag sind die Deuster Literaturpreise 2014 verleihen worden.

Wieder einmal haben etliche Schülerinnen und Schüler unserer Schule beachtliche Beiträge eingereicht. Begutachtet wurden die Beiträge von Herrn von Mallinckrodt, der schon seit Jahren diese wichtige Arbeit übernimmt und wie jedes Jahr eloquent durch die Veranstaltung zur Preisverleihung führte. Da Herr von Mallinckrodt ende dieses Jahres in den wohlverdienten Ruhestand geht, haben wir seine Rede zu seiner letzten Preisverleihung 2014 hier angefügt. In Zukunft wird der Deuster Preis von Frau Nolte und Herrn Schröder vergeben werden.

In diesem Jahr haben folgende Schülerinnen und Schüler Preise gewonnen:

Erster Preis:

  • Sophie Kiderlin (10)
  • Marina Aoki (9)
  • Anne Reichert (8a)
  • Pia Cloppenburg (7b)
  • Leonora Brandscheit (6a)
  • Louisa Cloppenburg (5c)


Sonderpreis:

  • Citlali Herrera Brincker (7a)
  • Elena Boshuizen (8b)


Förderpreis:

  • Paulina Focke (10)
  • Julia Klusak (9)
  • Caroline Carl (9)
  • Charlotte Klein (8a)
  • Carlotta Meixner (8a)
  • Elisabeth v.d. Eltz (8c)
  • Eva Landmann (7a)
  • Eva Fielenbach (7c)
  • Jonas Pürner (5a)
  • Cecile Mayer (5c)


Besondere Erwähnung:
Paula Klingelhöfer (5c), Lotte Thomann (5c), Elena Reindel (7a), Paulina März (7c), Lisa Andres (7c), Celia Saed (8b),Tabea Gierschmann (8c), Jule Voges (8c), Projekt: Dance Dudes (8), Projekt: Stop Bullying! (8), Julia Berger (9), Caroline Maurer (9), Sarah Müller (9), Sabrina Adenäuer (10), Mirja Feyerabend (10), Katharina Wermuth (11)

Die Nachtschwärmer (Mittelstufentheater)

Am 28. und 30. Mai dieses Jahres führte die Theater-AG der Mittelstufe unter der Leitung von Simona Deistler die NACHTSCHWÄRMER von Thomas Oberender auf.

Das Stück wurde nach den Motiven des bekannten Märchens "Die zertanzten Schuhe" der Brüder Grimm geschrieben. Es spielt in zwei Welten. Die Oberwelt verkörpert die normale Alltagswelt und die Unterwelt die Traumwelt der drei Schwestern  und Hauptcharaktere Lauretta, Kyra und Isobel. Jede Nacht verschwinden sie dort und tanzen die ganze Nacht mit ihren Traumprinzen. Als ihr Vater morgens ins Zimmer kommt sind ihre Schuhe durchgetanzt und ihre Füße blutig. Aus Ratlosigkeit engagiert er einen Wächter, der die Mädchen bewachen soll. Er findt heraus, dass er durch seinen Mantel unsichtbar werde kann und folgt den Schwestern in die Unterwelt...

Das Ensemble: Citlali Herrera-Brincker (7a), Anne Reichert (8a), Lotta Rahlf (8a), Ella von der Eltz (8c), Franziska Witte (8c) und Nike Baumgärtner (8c).

 

 Pressebericht des Generalanzeigers

Sensationeller 4. Platz beim TABU-Kicker-Cup 2014

Die Mädchenmannschaft der 6c erreichte beim diesjährigen TABU-Kicker-Cup 2014 einen sensationellen 4. Platz. Dies ist ein Riesenerfolg, war doch im vergangenen Jahr noch im Viertelfinale Schluss. Die Mannschaft, die taktisch und motivational toll eingestellt war, zeigte gleich im ersten Spiel, dass sie auch gegen hochkarätige Gegner dagegenhalten kann und erkämpfte sich ein verdientes Unentschieden. Dass sie selbst Rückstände nicht beeindrucken, zeigte das letzte Gruppenspiel, bei dem sie ein 0-1 noch in einen 2-1 Sieg wandelte. Im Viertelfinale setzte es dann sogar einen ungefährdeten 2-0 Sieg, bevor im Halbfinale Endstation war. Der Gegner - mit einigen Vereinsspielerinnen gespickt - setzte sich knapp mit 1-0 durch. Im Spiel um Platz drei sahen wir lange wie der Sieger aus, ehe uns kurz vor Schluss unglücklich der Ausgleich ereilte. Im Elfmeterschießen scheiterten wir letztlich unglücklich an der überragenden Torhüterin, die alles hielt, was es zu halten gab. Insgesamt ist es aber ein toller Erfolg, der obendrein noch mit der Teilnahme am 7er Turnier garniert wurde, wo sich die besten 4 Mannschaften wieder messen dürfen. Und mit ein bisschen Training, wer weiß, vielleicht holen wir ja dann den Pott ans PÄDA.

M. Oberlader

Erfolg beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Robert Rabe, Tabea Gierschmann

Auch in diesem Jahr haben wieder zwölf Schülerinnen und Schüler sehr erfolgreich am BWFS 2014 teilgenommen.

Gleich zwei von ihnen, Tabea Gierschmann (8c) und Robert Rabe (9c) zählen zu den Preisträgern, da sie im Einsprachen-Wettbewerb Solo 8/9 in Englisch hervorragende Ergebnisse erzielen konnten!

Sie werden bei der Preisverleihung im Landtag NRW in Düsseldorf dabei sein.

Congratulations!

A. Gesthuysen (für den FB Englisch)

Cambridge Advanced Prüfungen

In diesem  Jahr absolvierten sieben Schülerinnen und Schüler der Q2 erfolgreich die Cambridge Advanced Prüfungen. Damit wird ihnen die kompetente Verwendung der englischen Sprache bescheinigt, welche sich auf den höchsten Niveaustufen des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen bewegt. Vier Schüler erreichten das Niveau C1, drei Schüler das höchste Niveau C2.

Es nahmen teil:

  • Ichio Aoki
  • Carla Blaas
  • Sophia Besterkamp
  • Ha My Nguyen
  • Nike Schneider
  • Antonia Thamm
  • Luis Wardenbach

Wir gratulieren sehr herzlich.

Fußball - Schulliga - Finale 2014

Am Samstag, den 24. Mai, hat unsere Oberstufenschulmannschaft im Fußball beim Finale im Indoor-Soccer-Fußball der Schulliga in Wiesloch bei Heidelberg einen hervorragenden 3. Platz belegt.

Es ist für das Päda nach vielen Jahren die erste Endkampfplatzierung in einem bundesweit ausgeschriebenen Mannschaftswettbewerb.

Es wurde im WM-Modus mit 16 Mannschaften gespielt. Wir marschierten gut durch die Vorrunde, gewannen das Viertelfinale nach schwerem Kampf im Siebenmeterschießen und verloren das Halbfinale etwas unglücklich. Unser bester Spieler und Torschütze war André Veloso da Costa Schneider aus der 12. Klasse.

Die Mannschaft hat durch ihr kämpferisches Verhalten und sportlich faires Auftreten das Päda hervorragend vertreten.

Zum Team gehörten:

aus der 12. Jahrgangsstufe:

André Veloso da Costa Schneider, Julius Tilmann, Richard Franck, Severin Flaig.

aus der 11. Jahrgangsstufe:

Jonas Tilmann, Nils Brauneis, Fumiya Arahata, Joel Ewoti, Karl Stille, Justus Scherfose.

aus der 10. Jahrgangsstufe: Niklas Treppner (Torwart)

 

gez. Oberlader/Trost

1. Siebenmeter von André
Julius verwandelt eiskalt den 2. Siebenmeter
Mannschaftsbesprechung vor dem Halbfinale
Das Team

Die Tanz-AG nahm an den Duisburger Tanztagen teil

Auch im Jahr 2014 waren es 10 Mädchen, die es geschafft haben, ihren Fuß montags um 14 Uhr über die Schwelle des hauseigenen Spiegelsaals des PÄDA zu setzen, um die Tanz-AG mit Esprit und Verve zu unterstützen. Zwar fehlen noch immer die männlichen Tanzbeinschwinger, aber auch so sieht das Ganze schon ziemlich professionell aus. Derzeit tanzt die Truppe eine selbst gestaltete Choreographie zu Katy Perrys „Roar“ – und das nicht nur im PÄDA.  Am 19.3. nahm sie auch an den diesjährigen Duisburger Tanztagen 2014 teil. Der Wettbewerb gilt als das größte Amateurtanzfestival Deutschlands und ging vom 14.3. – 23.3.2014. Die 10 Mädchen starteten dabei in der Kategorie „Querbeet Kids“ und wurden von Jury und Publikum frenetisch gefeiert. Eine wirklich tolle Erfahrung, die sie sicherlich auch in Zukunft prägen wird.
 
Jeden Montag um 14:00 Uhr findet in der Gymnastikhalle der Otto-Kühne-Schule die Tanz-AG statt. Die Mädchen der sechsten bis achten Klasse studieren unter der Aufsicht von Herrn Oberlader Tänze im Bereich Jazz-Dance und Hip Hop ein. Neu ist, dass seit diesem Jahr Julia Berger, Katharina Wauschkuh und Ivana Peires aus der 9a federführend bei der Choreographie sind und somit ihre tänzerischen Stärken auch in leitender Funktion gewinnbringend einsetzen können.

Weitere Wettbewerbe, wie der „School-Dance-Wettbewerb“ im Mai stehen schon an. Man darf also gespannt sein, wohin der Weg der Tanz-AG führt – vielleicht zu einem Preis, vielleicht ja aber auch zu ein paar angespornten Jungen im Ensemble. Bis dahin gilt einfach die Devise „Abtanzen und Tee trinken!“

M. Oberlader

Besuch aus La Réunion

Eine Woche lang waren 24 Schülerinnen und Schüler sowie 6 Begleiter an unserer Schule zu Besuch. Es war eine sehr ereignisreiche und intensive Zeit für Gäste und Gastgeber. Hier einige Eindrücke:

Internationales

Schülerinnen aus Edinburgh und ihre deutschen Partner bei der Begrüßung des Schulträgers
Unsere Gäste aus La Réunion mit ihren Partnern
Beide Flaggen wehen für kurze Zeit gleichzeitig auf dem Schulhof

Während die Austauschpartner aus Schottland fast schon wieder den Heimweg antreten mussten, erholten sich unsere Gäste aus La Réunion noch von den Strapazen der Hinreise (vierundzwanzig Stunden hatten sie gebraucht, um zu uns zu kommen). Wir sind sehr glücklich über diese beiden internationalen Begegnungen und hoffen, dass auch unsere ausländischen Freunde eine schöne Zeit bei uns verleben bzw. hatten.

 

Marathon-AG nahm am Deutsche Post Marathon teil

Auf die Plätze – fertig – los! Um 10.33 Uhr am 6. April 2014 war es so weit. Der 9. Rheinenergie Schulmarathon in Bonn startete und wir stellten als PÄDA mit 26 Schülerinnen und Schülern der 6. bis 12. Klasse sage und schreibe vier Staffeln – mehr als erwartet und mehr als eigentlich erlaubt.
In der Theorie war alles ganz klar. Insgesamt läuft jede 6 Mann oder Frau starke Staffel (+1 Ersatzläufer) die 42,195 km lange Marathonstrecke, wobei entweder 5, 10 oder 7,195 km als mögliche Teilstrecken absolviert werden – je nach Alter und Ausdauerleistungsfähigkeit.
Dass so ein Erfolg im wahrsten Sinne des Wortes kein Selbstläufer ist, versteht sich von selbst. Daher wollte für ein derartiges Großereignis natürlich ausgiebig trainiert werden. Und das machten wir jeden Donnerstag ab 13.30 Uhr im und um den PÄDA-PARK herum. Dabei  wurden über Aufwärmspiele und klassische Methoden des Ausdauertrainings auch Lauftechnik und Schärpen- und Chipwechsel trainiert. Hinzu kamen insgesamt 4 Leistungstests, um die Staffeln homogen aufzustellen: Nach dem Eingangstest im Februar und der PÄDA-Meile am 6.3., standen noch zwei weitere Pflichttermine an. Am 20.3.2014 ein Langstrecken-Test (10km) und am 3.4.2014 das Klären von letzten Organisatorischem, bevor es dann am 6. April um 10.33 Uhr am Münsterplatz auf die Strecke ging. Und wie. Nicht nur, dass alle vier Staffeln unter der magischen Grenze von 4 Stunden blieben, nein, die M90 Staffel erreichte sogar einen unglaublichen 8. Platz von 200 Staffeln.
Ein toller Erfolg, doch das soll erst der Startschuss sein für unsere Lauf-AG. Denn das nächste Großprojekt steht schon auf dem Programm: der Marathon im Herbst in Köln. Mal schauen, wie es weitergeht, auf jeden Fall mit viel Ausdauer.
 
M. Oberlader

Das Päda kam, lief und verpasste knapp eine Medaille

Sonntag war es nun endlich so weit! Wir konnten endlich die Früchte unserer harten Arbeit ernten. Hier die Ergebnisse des Bonn-Marathons:

Die Wertungsgruppe M90 belegte in ihrer Altersklasse den 4. Platz mit einer unglaublichen Zeit von 3:02:40. In der Gesamtwertung sind wir auf Platz 8 von insgesamt 214 teilnehmenden Staffeln gelandet.

Als Läufer starteten:

  1. Becker, Benedikt
  2. Misof, Simon
  3. Heno, Moritz
  4. Von Merzeljak, Leonard
  5. Swierzy, Ben
  6. Maurer, Florian

Die Wertungsgruppe W90 belegt in ihrer Altersklasse den 11. Platz mit einer Zeit von 3:53:56.

Als Läuferinnen starteten:


  1. Florl, Anna
  2. Mohr, Louis
  3. Weber, Nina
  4. Vollmer, Antonia
  5. Neumann-Opitz, Sarah
  6. Tamm, Antonia


Die Wertungsgruppe M89 belegte hat in ihrer Altersklasse den 16. Platz mit einer Zeit von 3:40:31.

Als Läufer starteten:

  1. Wenzel, Lion
  2. Wunderer, Claas
  3. Schütte, Tom
  4. Becher, Paul
  5. Heikamp, Noah
  6. Misof, Florian

Und unsere jüngste Staffel, die nur aus Schülerinnen und Schülern der 6. Klasse bestand, lief eine fantastische Zeit von 3:59:58 (Platz 37 in ihrer Altersklasse).

Als Läuferinnen und Läufer starteten:

  1. Knies, Kate
  2. Saul, Moritz
  3. Böcker, Louise
  4. Privat, Vincent
  5. Privat, Malou
  6. Hentschel, Malte
  7. Reserve: Louise Knöpke


Somit sind drei Staffeln in den Top 20 ihrer Altersklasse gelandet. Gratulation!
 
Am Donnerstag, dem 10.4., erfolgt um 13.30 Uhr eine kleine Siegerehrung für unsere Staffeln in der Päda-Turnhalle.

Vor dem Marathon ist nach dem Marathon. Am 14. September findet der Köln-Marathon statt und wir wollen wieder mitlaufen! Wer Lust und Spaß am Laufen hat, kann nach den Osterferien donnerstags (13.30 Uhr) in die Lauf-AG kommen.



Soul II Soul – 50 Jahre Soulmusik in einem mitreißenden Konzert

3. April 2014, 19 Uhr, Aula

 Zur Bildergalerie

Zum Bericht im Bonner Genearal-Anzeiger vom 8.4.2014

Soul II Soul:
Ray Charles flirtet mit Amy Winehouse, Marvin Gaye trifft auf Erykah Badu, Stevie Wonder und Jamie Lidell geben sich die Ehre...

Soul II Soul:
SchülerInnen und Lehrer des Päda teilen sich die Bühne mit Popmusik-Profis aus Köln, Hamburg und Kopenhagen. Gemeinsam lassen sie in einem Konzert fünf Jahrzehnte Soulmusik Revue passieren und zeigen die Entwicklung dieses großartigen Genres auf.

Soul II Soul:
Musik trifft auf Film. Im Laufe des Abends wird eine gekürzte Fassung der Dokumentation „Standing in the Shadows of Motown“ über die Studioband des Plattenlabels Motown zu sehen sein.

Konzeption & Projektleitung: Martin Rixen

Musik & Music

Ein abwechslungsreiches Programm boten einmal mehr viele Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen beim traditionellen Schülerkonzert "Musik & Music". Eine Auswahl von Fotos sind in der Bildergalerie zu sehen.

 

 

 

 


 

Mathewettbewerbe am Päda


Die Aufgaben sind vom Jahr 2012 für die Klassen 5 und 6 (leichte bis mittlere von 3 Schwierigkeitsstufen).

Wenn mal gerade wieder Puzzle zusammengesetzt, Zahlen zerschnitten oder Würfel gebaut werden, ist wahrscheinlich gerade Känguru-Tag: Seit 10 Jahren ist unsere Schule nun immer mit einer großen Teilnehmerzahl  bei dem Känguru-Mathe-Wettbewerb mit dabei. Hier geht es selten um pures Rechnen, meist ist geschicktes Kombinieren, mal etwas Ausprobieren und um-die-Ecke-Denken gefragt. Da kann man auch als Erwachsener bei Aufgaben für die Klassen 5 und 6 ganz schön weit danebenliegen.

Und auch in diesem Jahr sieht es so aus, dass viele unserer Teilnehmer sehr erfolgreich sind.

Wer sich gerne noch intensiver mit mathematischen Problemen befasst, der kann auch noch an der Mathe-Olympiade teilnehmen. Dieser Wettbewerb wird in mehreren Runden ausgetragen. Die erste Runde findet immer zwischen den Sommer- und den Herbstferien in Form von einer (freiwilligen) Hausaufgabe statt. Wer die gestellten Aufgaben überwiegend richtig gelöst hat, darf an der Regionalrunde teilnehmen. Dafür wird im November an einer Bonner Schule – nach verschiedenen Altersgruppen getrennt – eine Klausur geschrieben.

Die erfolgreichsten Schüler dieser Runde werden Anfang Dezember in einer feierlichen Veranstaltung geehrt, die Besten erhalten die Erlaubnis, an der Landesrunde teilzunehmen.

Im vergangenen Schuljahr haben zahlreiche Schülerinnen und Schüler unserer Schule an der Regionalrunde teilgenommen, darunter Simon Santen (5c), Miriam Jülich (6a) und Emilia Pape (7b), die jeweils einen dritten Platz erreicht haben. Ganz besonders erfolgreich war Ben Swierzy (10b), der sich mit einem ersten Platz für die Landesrunde qualifiziert hat und dort im Februar in Bielefeld einen dritten Platz belegt hat.

Dorothea Bade und Thomas Decker

Vorlesewettbewerb 2014

Am Mittwoch, den 12. Februar 2014 , fand um 15.30 in der Aula unserer Schule der Stadtentscheid des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels statt, zum wiederholten Male unter der souveränen Leitung von Frau Strauss von der Buchhandlung Behrendt & Witsch.[Bild Eröffnung, Frau Strauss mit Mikro] Insgesamt 23 Leserinnen und Leser aus verschiedenen Bonner Gymnasien, Gesamtschulen, Realschulen und einer Hauptschule waren angetreten, um sich als beste(r ) vorlesende(r) Sechstklässler(in) der Stadt Bonn küren zu lassen. Schulsieger an der eigenen Schule waren sie alle bereits geworden, das war die Voraussetzung für die Teilnahme hier.


Als erste eröffnete Johanna Bauer von der Gesamtschule Beuel den  Wettbewerb mit einer fulminanten Lesung eines Auszugs aus dem Jugendbuch „Vier verrückte Schwestern“ von McKay, der reichlich Gelegenheit zu variierender Stimmführung und damit einer fast theaterähnlich Vorstellung bot. Damit war die Marke gesetzt – und tatsächlich boten auch die nachfolgenden Leserinnen und Leser mit ihren gänzlich unterschiedlichen Texten ein beeindruckend hohes Niveau, das auch die wettbewerbserfahrene Jury überraschte und den zahlreichen jungen und älteren Zuhörern zunächst gut eineinhalb spannende Stunden bescherte [Bild Zuhörer]. Auszüge aus Fantasy-Romanen, typischen Mädchenbüchern, Krimis, Abenteuergeschichten und lustigen Texten waren ebenso zu hören wie Kinderbuchklassiker, so zum Beispiel Jack Londons Geschichte „Wolfsblut“. [Fotos lesende Kinder, Delphine vom Ako]. Für das Päda ging Malou Privat aus der 6d ebenfalls mit einem Klassiker, „Timm Thaler“ von James Krüss“ ,an den Start[ Foto Malou beim Lesen]  und konnte sich mit einem ausgezeichneten Lesevortrag auch in die Gruppe der sechs Schüler lesen, die schließlich für die zweite Runde ausgewählt wurden.

Die lange Pause, die die Jury brauchte, um zu einer Auswahl dieser sechs Schüler zu kommen, zeugte von der Schwere der Entscheidung. Dank des Technikteams, hochkarätig besetzt mit Florian Maurer, Leon von Haugwitz und Niklas Kaupert aus der Q2 , wurde den jungen Zuhörern die Zeit aber nicht lang, es gab Musik zur Unterhaltung und etwas Bewegung tat allen gut. Den Schülern aus der 5c, die mit Frau Vermehr fast vollständig gekommen waren [Foto Annette mit Schülern], gefiel der Vortrag der Leserin aus dem Beethovengymnasium besonders gut. In dem Auszug aus Buch „Glücksbäckerei“ von Littlewood ließ die Leserin Figuren von Gemälden in Form des Rollenlesens lebendig werden. Da es sich um französische Bilder handelte, sprach sie deren Texte mit französischem Akzent, so zum Beispiel Napoleon, der nach einem Croissant verlangte, was zu Begeisterung im Publikum führte.

In der zweiten Runde mussten die ausgewählten Schüler noch einen unbekannten Text vorlesen, was die Entscheidung nicht leichter machte. Verdient gewonnen hat schließlich Joris Simon Loewe vom Amos Comenius Gymnasium [Foto Joris], der den Hauptpreis strahlend entgegennahm.[Foto Preisverleihung]

So hat der Lesewettbewerb ein weiteres Mal gezeigt, dass zu spannender und guter Unterhaltung für Kinder und Jugendliche keine digitalen Medien nötig sind – es reichen gute Bücher  - und gute Leserinnen und Leser.

Ursula Coester

Die Aula ist bis auf den letzten Platz gefüllt
Florens Goßens (Clara Schumann Gymnasium) liest aus Jack London: Wolfsblut
Konzentriertes Zuhören bei der Jury
Joris Simon Loewe (Amos) liest aus Michaelis: Der umgekehrte Samstag
Zukünftige Leser
Malou Privat liest aus Krüss: Tim Thaler
Preisverleihung

Ein herzlicher Dank an alle Spender!

Sammelaktion für Mang'oto in Tansania

Der ehemalige PÄDA-Lehrer Ewald Simons startete 2008 das Projekt „Schüler helfen Schülern in Tansania“, durch dessen vielfältige Aktionen (Kuchenverkauf, Spenden aus Klassenkassen, Organisation von Flohmärkten etc.) in der Vergangenheit bereits beträchtliche Geldspenden für die im Makete-Distrikt (Southern Highlands of Tansania) gelegenen Dörfer und Schulen getätigt werden konnten. Besonders die Mang’oto Secondary School, zu der eine Schulpartnerschaft aufgebaut wurde, konnte durch die so gesammelten Gelder z.B. mit English-Kisuaheli-Dictionaries sowie mit Schreibutensilien ausgestattet und unterstützt werden.

Aber auch die 2011 am PÄDA erfolgreich durchgeführte Sachspenden-Sammlung von gebrauchten Schuhen für die Primary School der Gemeinde konnte vielen jüngeren tansanischen Schüler(innen) helfen, die zumeist barfuß herumlaufen und sich über im Boden lebende Würmer schwere Krankheiten zuziehen.

Angeregt durch Herrn Simons, der auch weiterhin persönlichen Kontakt zu der die Gemeinde Mang’oto unterstützenden Organisation unterhält, findet eine für April 2014 geplante Versendung eines Containers in diese Region statt. Am diesjährigen Eltersprechtag haben viele Eltern und Kollegen mitgeholfen, so dass 28 randvoll gefüllte Kartons mit hochwertigen Schuhen und zahlreichem Werkzeug (u.a. teure Maschinen) zusammenkamen. Wir danken allen sehr herzlich für ihr Engagement.

„2 Grad mehr - na und?“

Ausstellung in der Schule zeigt die Probleme der Zukunft

Im MIZE (MedienInformationsZentrum) findet zur Zeit eine Ausstellung zum Klimawandel und der Erderwärmung statt. Gezeigt werden die teilweise dramatischen Folgen der Erderwärmung für die Lebensbedingungen der Menschen. Insbesondere betroffen sind die wirtschaftlich schwächeren Länder mit hohem Armutsanteil. So wird in der Ausstellung z. B. Pedro aus Brasilien mit den Worten zitiert: ,,Die Hitze wird immer heftiger. Die Temperaturen steigen bis auf 45 Grad. Früher war das noch nicht der Fall.“
Die Ausstellung verdeutlicht aber auch, dass  wir in Mitteleuropa nicht ungeschoren davonkommen. So wird uns erklärt, dass die Erderwärmung in Mitteleuropa und somit auch in Deutschland zu extremen Wetterlagen mit Stürmen und Hochwasser führt.
Zum Glück werden nicht nur die negativen Entwicklungen beschrieben, sondern auch Auswege gezeigt. Ausführlich und mit einem Quiz wird darauf eingegangen, was wir in unserem Alltag gegen die Erderwärmung tun können. So können wir z. B. unseren Abfall wiederverwerten (Recycling), sorgsamer mit Energie umgehen, bewusster Essen (d. h. weniger Fleisch, regionale  Produkte kaufen) und mehr Fahrrad fahren.
Fazit: Diese Ausstellung ist eine abwechslungsreiche Art des gesellschaftswissenschaftlichen Unterrichtes. Sie hat uns gezeigt, dass der Klimawandel nicht so abstrakt ist, sondern unser Leben direkt betrifft. Den gesamten Inhalt dieser Ausstellung kann man in einem Schulheft zum Bildungsprojekt mit dem Titel „2 Grad mehr - na und?“  nachlesen. Darin finden sich Aufgaben zum besseren Verständnis des Klimawandels weltweit.  

Paula Schu (8b)

 

Verleihung der Business English Certificates (LCCI)

Großer Erfolg für 47 Schülerinnen und Schüler

Auch in diesem Jahr  wurden durch Herrn Gantzsch und die Englischlehrer der Klassen 9 die Business English Certificates  an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 verliehen.

Seit über 10 Jahren nehmen Schülerinnen und Schüler unserer Schule an der Business English Prüfung teil, die von der London Chamber of Commerce and Industry (IHK London) angeboten wird und international anerkannt ist.

Im Schuljahr 2013/14 haben 47 (!)  Schülerinnen und Schüler  an der Prüfung teilgenommen. Alle Schülerinnen und Schüler haben  bestanden,  ein beachtlicher Teil unter ihnen konnte exzellente Ergebnisse erzielen.

Congratulations!

Preisträger beim Regionalwettbewerb Jugend Musiziert in Bonn

Mehrere unserer Schülerinnen und Schüler haben bei den Wertungsvorspielen in verschiedenen Kategorien beim diesjährigen Regioanalwettbewerb Jugend Musiziert in Bonn erfolgreich abgeschnitten. Unter den Preisträgern sind:

Viktor Adler (Klavier, Altersgruppe II, 2. Platz), Citlali Herrera Brincker (Klavier, Altersgruppe III, 1. Platz), Paula Wirz (Gesang, Altersgruppe IV, 1. Platz und Weiterleitung zum Landeswettbewerb), Nayeli Herrera Brincker (Altersgruppe IV, 1. Platz), Felix Lohmann (Gesang, Altersgruppe VI, 1. Platz und Weiterleitung zum Landeswettbewerb), Nayeli Herrera Brincker (Klavierbegleitung Gesang), Simon Donat (Klavierbegleitung Gesang), Katharina Dreymann (Bläser-Ensemble, Altersgruppe V, 1. Platz und Weiterleitung zum Landeswettbewerb), Moritz Vollmer (Bläser-Ensemble, Altersgruppe IV, 2. Platz).

Wir gratulieren allen Teilnehmern und Preisträgern zu diesem großartigen Erfolg!

 

Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus in Bonn am 27. Januar

Eingang zum Lager Maly Trostenez

Wir danken den Mitgliedern des GK Musik Jg. 12 und ihrem Fachlehrer Herrn Thomas sehr herzlich für die würdige Repräsentation unserer Schule durch die eindrucksvollen Schülerbeiträge der Mitglieder dieses GK bei der Gestaltung der Bonner Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus am gestrigen Nachmittag in den Kammerspielen. Siehe dazu auch Artikel im Bonner General-Anzeiger.

Klaus Otto Kühne                        Joachim Gantzsch

Bonn, den 28.1.2014 

Hintergrund:

Am 27. Januar 1945 befreiten Soldaten der Roten Armee die Überlebenden des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. Die Opfer des unmenschlichen Nazi-Terrors sollen nicht vergessen werden. Daher wird in Deutschland seit 1996 dieser Jahrestag als Gedenktag für alle Opfer des nationalsozialistischen Regimes begangen. In Bonn ist seitdem eine Gedenkstunde Tradition. In diesem Jahr luden Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und die Bonner Initiative zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus am Montag, dem 27. Januar, in die Kammerspiele Bad Godesberg ein. Im Mittelpunkt stand dieses Mal die neue Gedenkstätte "Trostenez" bei Minsk. In Trostenez befinden sich drei Mordstätten aus der NS-Zeit, in denen auch etliche Bonner Bürger von den Nazis ermordet wurden.

Die Gedenkstunde wurde inhaltlich und musikalisch gestaltet von Schülerinnen und Schülern des GK Musik 12 unter der Leitung von Herrn Thomas. Die musikalischen Beiträge lieferten Mara Jörgens (Gesang), Pamina Rosenthal (Klavier), Jonathan Hella (11, Geige), Felix Lohmann (Cello) und Simon Donat (Klavier). Es lasen Sonja Heuer, Niklas Kaupert und Simon Donat.

Das Päda läuft!

An alle laufinteressierten Schülerinnen und Schüler des Päda!

Wir stellen eine Marathonstaffel für den Bonn Marathon am 6. April 2014 auf.
Wer dabei sein will, ist herzlich zur Teambesprechung eingeladen.

Wann? 27. Januar 2014 in der 1. Großen Pause
Wo? Sporthalle des Päda

Weitere Infos folgen in unserer Teambesprechung.

Wir freuen uns auf euch!
Fabianowski & Oberlader

AG Holzwerken startet im Januar

Seit Januar ist es wieder möglich, die AG Holzwerken zu besuchen. Die AG wird geleitet von Rolf Siewert und findet wöchentlich, Donnerstags von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr, im Holzwerkraum statt. Obwohl die AG bereits am 16. Januar begonnen hat, sind neue Mitglieder herzlich willkommen.

Skifahrt 2014

Vom 11. bis zum 18. Januar dauerte die Skifahrt der Neuntklässler nach Radfeld, Tirol. Die Stimmung war ausgesprochen gut, das Wetter verhältnismäßig warm, es lag aber in höheren Lagen ausreichend Schnee. Abgesehen von drei Ausfällen wegen kleinerer Verletzungen war die Gruppe begeistert und erzielte zum Teil erstaunliche Fortschritte. Ein großer Dank gebührt Mike Zwirner, der die Fahrt wie immer routiniert und erfahren leitete, sowie dem Betreuerteam, das von allen Mitfahrenden in den höchsten Tönen gelobt wurde.

Auf der Homepage der Päda-Skifahrt kann man aktuelle Bilder der Skifahrt einsehen.


Die Skifahrt 2014

von Michael Köster und Robert Rabe, beide 9c

Die diesjährige Skifahrt des Päda begann am Samstag, dem 11.01.2014. Um 22:00 Uhr abends starteten die Busse, gefüllt mit den drei Klassen der Stufe 9, nach Österreich ins Alpbachtal. Nachdem die zwar etwas anstrengende, doch recht reibungslos verlaufende Fahrt nach neun Stunden endlich vorüber war, konnten sich die Schüler in der Unterkunft Sonnhof einrichten. Auf die kurze Ruhepause folgte dann der Aufbruch zum Skiverleih Conny’s. Dort wurde allen Mitfahrern Ski, Stöcke, Schuhe und sonstiges Zubehör zu Verfügung gestellt. Nachdem jeder eine passende Ausrüstung erhalten hatte, ging es wieder zurück zur Unterkunft. Dort konnte dann die Zeit bis zum Abendessen genutzt werden, um die Gegend zu erkunden oder einfach nur zu entspannen. Beim Essen wurden dann noch wichtige Ansagen zur Fahrt gemacht, bevor die Schülerinnen und Schüler auf ihre Zimmer geschickt wurden, um Energie für den kommenden Tag zu tanken.
Am nächsten Morgen nahm der Bus die vom Frühstück gestärkten Schüler mit ins Skigebiet. Dort wurden nach ein paar Aufwärmübungen die Skier angezogen und wir wurden in Gruppen aufgeteilt: Eine Snowboarder-Gruppe, eine Profi-Gruppe, eine Fortgeschrittenen-Gruppe und mehrere Anfänger-Gruppen. Während Snowboarder, Fortgeschrittene und Profis sofort loslegten und die Piste runterfuhren, lernten die Anfänger zunächst die grundlegenden Techniken des Skifahrens. Es gab natürlich viele kleine Stürze, doch das war kein Problem, da die netten und stets hilfsbereiten Betreuer die Lernenden sehr gut unterstützten, und schon am ersten Tag meisterten so gut wie alle  den „Schneepflug“. Nach der Rückkehr in die Unterkunft war bis zum Abendessen Freizeit. Diese wurde genutzt, um im Nachbardorf einkaufen zu gehen oder sich über das am Tag erlebte auszutauschen. Das Abendessen war wie immer lecker und an dessen Anschluss wurde noch in den Zimmern entspannt, bevor dann die Zeit kam, schlafen zu gehen.
Nach dem Zubereiten der Verpflegung für den Tag machte sich der Bus am nächsten Morgen wieder auf in die Skigebiete. Die Erfahrenen waren nun schon im großen Skigebiet unterwegs, während die Anfänger im kleineren  immer mehr an Sicherheit gewannen. Sie fuhren nun schon teilweise recht gut Kurven und einige meisterten sogar schon den „Parallelschwung“. Der Tag ging wie der vorherige zu Ende und alle hatten eine Menge Spaß.


Am dritten Tag ging es dann auch für die Anfänger ins große Skigebiet. Man fuhr mit der Gondel hoch und konnte den Ausblick auf die wunderschöne Berglandschaft genießen. Oben angekommen ging der Unterricht dann auf zahlreichen blauen und roten Pisten weiter, während Fortgeschrittene und Profis schon die schwierigsten Pisten meisterten. Die Lernenden fühlten sich im Laufe des Tages immer wohler auf ihren Ski und machten große Fortschritte. Der dritte Tag wurde mit einer „Après-Ski-Party“ abgeschlossen, auf der es gute Musik gab und eine tolle Stimmung herrschte.
Am Donnerstag bestand das Programm, wie in den letzten Tagen auch, aus Skifahren in den vorher festgelegten Gruppen in dem 100 Pistenkilometer großen Skigebiet „Skijuwel Alpbach Wildschoenau“. Dabei fingen unsere Betreuer damit an, uns mit unterhaltsamen Spielen aufzuwärmen. Nachdem dies geschafft war, durften wir wieder Skifahren, und in diesem Moment waren fast alle Anfänger schon so weit fortgeschritten, dass sie eine rote Piste fahren konnten, ohne zu stürzen. Die Betreuer fanden sich nach dem Aufwärmen mit ihren Gruppen zusammen und fingen an, mit ihnen Übungen durchzuführen und Pisten zu fahren. Nach diesen zum Teil anstrengenden, doch immer sehr unterhaltsamen Stunden des Lernens und des Übens mussten alle Teilnehmer eine Pause einlegen, um Essen und Trinken zu sich zu nehmen und sich im Allgemeinen zu erholen. Anschließend durften sich die Schüler in Dreiergruppen zusammenfinden und selbstständig im Skigebiet fahren. Anschließend übten alle Gruppen für das am nächsten Tag anstehende Slalomrennen. Am Abend bestand das Angebot, Kegeln zu gehen, was viele Schüler wahrnahmen.
Der nächste Tag, ein Freitag, war der letzte Tag, an dem wir auf unsere Ski steigen und fahren durften. Außerdem war dies der Tag des Slalomrennens, welches von allen mit Spannung erwartet wurde. Vorher jedoch durften wir alle mit unseren Teamern üben. Anschließend fuhren wir gruppenweise durch den Parcours und nachher in frei wählbaren Gruppen durch das Skigebiet. Am Abend fand die Siegerehrung für das Rennen mit anschließender Party statt. Es waren alle wegen der bevorstehenden Abfahrt ein wenig bedrückt, denn die Freizeit hatte allen sehr viel Spaß gemacht. Doch trotzdem wollten alle diese Freizeit fröhlich ausklingen lassen, weshalb die Fête ein voller Erfolg war.
Der Samstag begann früh, wir wollten alle früh zu Hause sein. In zwei Bussen fuhren wir wieder nach Bonn. Es gab nicht einen, der die schöne Freizeit nicht vermisste. 

Das Betreuerteam 2014
Alle Mitfahrer 2014

Die schönste Aula der Stadt

Die Aula unserer Schule und, was sich darin manchmal abspielt, waren eine der Überraschungen, die sich hinter den Türchen im Generalanzeiger-Adventskalender des letzten Jahres verbargen.

Weihnachtskonzerte am 18. und 19. Dezember

Am 18. und 19. Dezember fanden die traditionellen Weihnachtskonzerte in der Aula statt.

Es sangen der Unterstufenchor unter der Leitung von Anne Meyer-Seeßelberg, der Mittelstufenchor unter der Leitung von Dietrich Thomas und der Oberstufenchor unter der Leitung von Alexandra und Dietrich Thomas. Das Schulorchester spielte unter der Leitung von Katharina Stücker.

Einen Bericht finden Sie hier.

Abschied vom Päda

Nach vielen Jahren guter und intensiver Zusammenarbeit hat Frau Gadebusch, unsere langjährige Mitarbeiterin in der Sozialwerkstatt, zum Dezember ihre Arbeit bei uns beendet. Sie hat sich persönlich von allen Schülerinnen und Schülern unserer Schule verabschiedet und ausgesprochen viele herzliche und dankende Worte von den Schülerinnen und Schülern zurückbekommen.

Wir möchten uns ganz herzlich für die vielen Jahre hilfreicher Zusammenarbeit bedanken.

Die Arbeit der Sozialhilfe geht nahtlos weiter und wird ab sofort von Herrn Pauli und Frau Selinger durchgeführt, die in Kürze hier vorgestellt werden sollen.

Weitere Informationen auf der Seite der Sozialwerkstatt.

Erklärung des Schulträgers

Im November 2013 ist in verschiedenen Printmedien sowie auf diversen TV-Kanälen über einen Vorfall an unserer Schule berichtet worden.
Schulträger und Schulleitung haben unmittelbar nach ihrer Kenntnisnahme der Beobachtungen das Kollegium, die Eltern- und die Schülerschaft schriftlich informiert sowie den zuständigen Behörden berichtet.
 
Zu dem zurzeit schwebenden Verfahren werden wir uns nicht äußern. Im Folgenden können Sie unsere Pressemitteilung vom 13.11.2013 im Original lesen.


 

Bonn, 13.11.2013

Ende September 2013 sind der Schulleitung Beschuldigungen gegen eine Lehrkraft unserer Schule bekannt geworden, die auf einem Vorfall im Unterricht beruhen. Dieser Vorfall ist von mehreren Schülerinnen und Schülern zufällig beobachtet worden. Die Lehrkraft soll im  Unterricht auf einem Laptop Seiten jugendgefährdenden Inhalts angeschaut haben.
 
Die Aussagen der Schülerinnen und Schüler haben die Schulleitung und der Schulträger sofort geprüft und sich veranlasst gesehen, sofort personalrechtliche  Maßnahmen zu ergreifen, die sicherstellen, dass eine Gefährdung des Kindeswohls hundertprozentig auszuschließen ist. Schüler- und Elternschaft wurden umgehend informiert.

Der BR Köln als oberer Schulaufsichtsbehörde wurde unverzüglich Mitteilung gemacht.

Der Vorgang wurde zeitnah auch der Staatsanwaltschaft Bonn zur Kenntnis gebracht. Diese bearbeitet die Angelegenheit zurzeit nach ihren Verfahrensweisen und Maßstäben.



Otto-Kühne-Schule Godesberg GmbH
(Klaus Otto Kühne)


Erfolg bei der Mathe-Olympiade 2013/14

Auch in diesem Jahr haben Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 erfolgreich an der Regionalrunde der Mathematik-Olympiade teilgenommen.

Wir gratulieren Simon Santen (5c), Miriam Jülich (6a) und Emilia Pape (7b) jeweils zu ihrem 3. Platz.

Ganz besonders gratulieren wir Ben Swierzy (10b) zu seinem 1. Platz. Er hat sich damit für den Landeswettbewerb im Februar 2014 in Bielefeld qualifiziert. Wir wünschen ihm dafür viel Spaß und Erfolg!

Ein herzlicher Dank geht auch an alle anderen Teilnehmer des Regionalwettbewerbs.

Wir hoffen, dass Ihr auch im kommenden Jahr wieder dabei seid!

"... keine Todesfälle von Einwohnern jüdischen Glaubens"

„Erinnere dich und halte das Gedenken lebendig.“ (Eli Wiesel)

Unter diesem Motto erinnert eine Ausstellung an das Schicksal der Godesberger Juden während der Herrschaft der Nationalsozialisten, das im Selbstlernzentrum der Otto-Kühne-Schule MIZE zu sehen ist. Im Sinne einer „Spurensuche“ in der eigenen Lebenswelt halten 16 Tafeln das Gedenken lebendig an die Ausgrenzungen, Diskriminierungen, Vertreibungen und Deportationen, die die jüdischen MitbürgerInnen in Godesberg erleben und erleiden mussten. Die Texte und Bilder erinnern aber auch an die - lange Zeit - mühselige und schwierige Aufarbeitung dieser Verbrechen durch die Verantwortlichen in Godesberg nach dem Zweiten Weltkrieg und an die heutige Erinnerungskultur in Form von Gedenkfeiern, Andachten und Stolpersteinen.


Warum erinnern?

Als die Erinnerung an die Verbrechen der Nazizeit noch ganz nah war,…  wurden Konsequenzen gezogen. 1948 wurden die Grundrechte als unveränderliche Leitsätze an den Anfang der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland gestellt. Es reicht aber nicht aus, wenn dies auf dem Papier steht. Die Wirklichkeit sieht oft anders aus. Damit diese Grundsätze … in den alltäglichen politischen und gesellschaftlichen Vorgängen gewahrt werden, braucht es die Erinnerung. Sie kann dazu veranlassen, nicht zu schweigen und wegzusehen, sondern wachsam zu sein, zu handeln und Zivilcourage zu zeigen. Und dafür gibt es immer wieder Anlässe, auch bei uns: … Wenn man sich an die Vergangenheit erinnert, geht es um die Gegenwart und damit auch um die Zukunft unserer Gesellschaft.

Einige SchülerInnen der Klasse 9 der Otto-Kühne-Schule haben sich – ganz im Geist einer solchen Erinnerungskultur mit dem Schicksal der Bonner Juden im Unterricht beschäftigt und die Gedenkfeier zur Erinnerung an die Reichspogromnacht am 9./10. November an der ehemaligen Godesberger Synagoge in der Oststraße mitgestaltet. Lebendiger Geschichts- und Religionsunterricht im doppelten Sinn.

Nähere Informationen erhalten Sie bei Joachim Schick (joachimschick001 [at] googlemail.com), wo Sie diese Ausstellung (als Plakate oder in digitalisierter Form) auch ausleihen können.

 

Chor- und Orchesterfahrt nach Olpe

In diesem Jahr ging die Chor- und Orchesterfahrt zur Vorbereitung des Weihnachtskonzerts nach Olpe.


 

Karikatur

An der Wand vor dem Lehrerzimmer hängt seit einiger Zeit eine großformatige Karikatur, die einige Lehrer des Kollegiums sowie Frau Großmann und Herrn Gomer in die griechische Mythologie transportiert.

Das Konzept für dieses Bild entstand auf der Kursfahrt mit Moritz Mohr, Lara Werth, Leo Kloft und Fynn Siefart (alle Jg 12), und wurde schließlich von Moritz Mohr zu Ende gestellt.
 
Linker Bildteil von oben nach unten: Herr Schick, Herr Tack, Frau Großmann, Herr Wöhleke, Frau Ewen
Mittlerer Bildteil: Herr Gantzsch, Frau OpdeHipt, Herr Siefart, Herr Gomer, Herr Quast
Rechter Bildteil: Herr Oberlader, Herr Hack, Herr Kühne, Herr Tappel, Herr Holert.
 

Käpt'n Book zu Gast am Päda: Literaturworkshop mit Manfred Theisen

Der Käpt'n war heute eindeutig Manfred Theisen, freier Schriftsteller aus Köln, der die 6a für den gesamten Vormittag des heutigen Freitag aus dem „Würgegriff der Schule" befreite und sie durch die Bekanntschaft mit seiner Nerd-Familie zu kleinen kreativen Geschichtenschreibern werden ließ. Soll heißen: Manfred Theisen,  Jahrgang 1962 und selbst Vater von vier Kindern, las den neugierigen Sechstklässlern zuerst einige Stellen aus seinem Bestseller „Nerd Forever Im Würgegriff der Schule" vor, zeigte ihnen dabei, wie man aus alltäglichen Beobachtungen und ganz banalen Augenblicken Ideen für spannende Geschichten bekommt und ließ sich dann selbst angesteckt und inspiriert durch die begeisterte Aufmerksamkeit seiner jungen Zuhörer auf einen abwechslungsreichen und kreativen Vormittag ein, den er spontan auch noch um eine gute Stunde verlängerte, weil die Texte, die die Schüler alleine, zu zweit oder in kleinen Gruppen verfasst hatten, auch noch aufgenommen und mit den Bildern oder Kurzfilmen untermalt werden sollten, die sie zur Inspiration für die Texte benutzt hatten.

Daraus sind einige sehr interessante Werke entstanden, die deutlich zeigen, mit welch wachen Sinnen und kritischem Blick junge Menschen auf die vielen medialen Reize reagieren, mit denen sie heutzutage konfrontiert werden. In den Gesprächen wurde deutlich, dass Computerspiele und der Umgang mit YouTube zum Alltag der heutigen Elf- und Zwölfjährigen gehört. Die produktive Auseinandersetzung in einer Literaturwerkstatt wie dieser schärft spielerisch und ohne erhobenen Zeigefinger das Bewusstsein der Schüler für ihr Handeln und fördert zudem erstaunliche Fähigkeiten im Bereich des Schreibens zutage, wie sie am Päda auch an anderer Stelle erwähnt seien hier als Beispiele nur der Literaturuntericht im Differenzierungsbereich der Klassen 9 und der Deuster-Literaturwettbewerb  gefördert werden.

Bleibt zu hoffen, dass Käpt'n Book auch nächstes Jahr wieder das Päda ansteuern und Abwechslung in den Schulalltag bringen wird mit sicherlich mindestens soviel Lenprogression wie an einem ganz normalen Schulvormittag. Herrn Theisen haben wir jedenfalls schon für den März  zu einer weiteren Veranstaltung ans Päda eingeladen wenn nämlich sein neues Buch erscheint, auf das jetzt zumindest alle Schüler der 6a gespannt warten.

Ursula Coester (Klassenlehrerin der 6a)

Geld für eine Wellenbank

Heinz Karsten Abresch vom Förderverein Panoramabad (4.v.r.) überreicht Gabriele Kühn von „Grün statt Asphalt“(6.v.r.) die Spende vom Sponsorenschwimmen. FOTO: STEFAN KNOPP

Förderverein des Rüngsdorfer Panoramabades spendet für den Hof der Otto-Kühne-Schule

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Bonner General-Anzeiger

BAD GODESBERG. Der Schulhof der Otto-Kühne-Schule, kurz Päda, ist dank der Elterninitiative „Grün statt Asphalt“ schon sehr schick. 2012 wurde der Teich erneuert und als nächstes soll eine Wellenbank installiert werden. „Das ist eine etwas breitere Sitzbank, auf der mehrere Kinder Platz haben“, erklärte Mitglied Gabriele Kühn. Ihr überreichte gestern der Förderverein des Rüngsdorfer Panoramabades für diesen Zweck eine Spende über 662,25 Euro.
Das ist die Hälfte des Betrages, der beim Sommerfest im Juli erschwommen wurde: Der Förderverein hatte zusammen mit dem Päda einen Schwimmmarathon veranstaltet, an dem sich 13 Schüler beteiligten. Von ihnen hatte Emelie Völzgen (13) mit 50 Bahnen die längste Strecke geschwommen und Melanie Abresch (12) mit 520 Euro den höchsten Betrag erzielt. „Wir wollten, dass die Kinder für etwas schwimmen, wovon sie selber auch Nutzen haben“, sagte Elke Salzig vom Förderverein. Die Schüler können auf der neuen Bank in den Pausen chillen.
Die andere Hälfte der 1324,50 Euro nutzt der Verein laut dem Vorsitzenden Heinz Karsten Abresch für den Bau einer Beachvolleyballanlage. Dafür reicht das Geld aber nicht. Deshalb habe man sich beim Bonner Spendenparlament beworben – in der Hoffnung, das Restgeld gesponsert zu bekommen. (kpo)

Alle DELF-Prüfungen erfolgreich

Verleihung der DELF-Urkunden durch Direktor Joachim Gantzsch

99 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 12 haben die DELF-Prüfung erfolgreich bestanden. Die Urkunden wurden am 17. November von Herrn Gantzsch ausgegeben.

Die DELF-Prüfung ist ein international anerkanntes Sprachdiplom, das vom französischen Bildungsministerium ausgestellt wird.

Wir gratulieren herzlich!

Stelle des Schulleiters wieder vakant

Da bedauerlicherweise die Versetzung des designierten Nachfolgers von Herrn Gantzsch von Bayern nach NRW an den Hürden der verschiedenen Landesgesetze gescheitert ist, wird die Stelle des Schulleiters/der Schulleiterin erneut ausgeschrieben:

***

An der Otto-Kühne-Schule Godesberg (PÄDA), einem staatlich anerkannten Gymnasium für Jungen und Mädchen in privater Trägerschaft, ist zum  01.08.2014  die Stelle

Schulleiter/in

(Oberstudiendirektor/in – Besoldung Gr A 16 LBesG)

zu besetzen.

Gegenwärtig besuchen rund 780 Schülerinnen und Schüler die seit mehr als 125 Jahren von der Schulträgerfamilie geführte Schule in Bad Godesberg. Dem Kollegium gehören 62 Lehrerinnen und Lehrer an.

Wir suchen Persönlichkeiten, die eine gymnasiale Qualifikation besitzen, Erfahrung in leitenden pädagogischen und/oder organisatorischen Aufgaben haben und bereit sind, die Herausforderungen an eine traditionsverbundene und innovationsoffene Schule in privater Trägerschaft in enger Kooperation mit dem Schulträger und den Gremien verantwortungsvoll und engagiert zu gestalten und eine pädagogische Weiterentwicklung der Schule zu bewirken.

Wir erwarten neben den üblichen Laufbahnvoraussetzungen unabdingbar den Nachweis einer erfolgreichen Teilnahme an einer Schulleiter-Qualifizierungs-Fortbildung (SLQ), sofern die Bewerberin / der Bewerber nicht bereits nachweislich in Schulleitungsfunktion tätig ist.

Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte bis zum 23. November 2013 an

Otto-Kühne-Schule Godesberg GmbH
z.Hd. Klaus Otto Kühne
Otto-Kühne-Platz 1
53173 Bonn
E-Mail: klaus.kuehne [at] otto-kuehne-schule.de

 

Tag der offenen Tür am PÄDA

Am Samstag, den 12. Oktober war es wieder soweit: Wie jedes Jahr waren interessierte Eltern und Kinder eingeladen, die Otto- Kühne-Schule am Tag der offenen Tür zu besuchen, um einen Einblick in das Schulleben zu bekommen.

Das Angebot war vielfältig und abwechslungsreich: Jede Klasse war für Besucher geöffnet, und alle Kinder konnten an „Schnupper-Unterrichtsstunden“ teilnehmen.


Für naturwissenschaftlich interessierte Gäste wurden in den Physikräumen Stromexperimente vorgestellt und erklärt. Wer selbst forschen wollte, konnte in den Biologieräumen Wasserpflanzen mikroskopieren und sich über die Tier- und Pflanzenwelt von Spiekeroog informieren. Die künstlerisch Begeisterten konnten in den Räumen der Holz-und Tonwerkstatt mit Werkzeugen eigene Kunstwerke erschaffen. Sprachlich interessierte Kinder hatten die Möglichkeit sich über die Partnerschulen des PÄDA in Edinburgh und St. Malo in der Pausenhalle zu informieren.

Aber auch viele andere Aktivitäten, die das PÄDA anbietet, wurden vorgestellt: zum Beispiel Chor und Theater, die Schulfreizeiten, die Kanu AG oder die Schülerzeitung.

Am Ende des Vormittags freuten sich alle über einen gelungenen Tag der offenen Tür, an dem man das PÄDA besser kennen lernen konnte.

(Tobias Maurer, 6d)
 

Herr Rosenberger

Seit diesem Schuljahr unterrichtet Kai Rosenberger an unserer Schule Politik und Mathematik. Der in Münster geborene Lehrer studierte in Köln zuerst Volkswirtschaftslehre und beendete jetzt im April sein Examen als Lehrkraft für Sozialwissenschaften und Mathematik. Da er schon immer einen Beruf mit Kindern erlernen wollte, war es dann seine Entscheidung. Es ist Herrn Rosenbergers erste Festanstellung, sein Referendariat machte er am Albertus-Magnus-Gymnasium in Ehrenfeld.


Bis jetzt fand er die Schüler am Päda sehr freundlich, nett und hilfsbereit, da macht es ihm noch mehr Spaß den Schülern etwas beizubringen. Er findet es am Päda sehr abwechslungsreich und ihm macht es sehr viel Spaß. Unser neues Stundensystem findet Herr Rosenberger gut, weil man mehr Zeit hat und es auch entspannter ist. An unserer Schule wurde er sehr offen empfangen und ist mittlerweile gut angekommen. Durch den netten und hilfsbereiten Empfang durch das Kollegium konnte er sich sehr gut einfinden. Besonders am Päda gefällt ihm der Altbau, den nicht jede Schule besitzt. Nur der Samstagsunterricht stört ihn ab und zu.

Der am 09.09.1984 geborene Münsteraner bevorzugt in seiner Freizeit das Rennrad fahren und Schwimmen. Außerdem hört er gerne Musik und, wenn er Zeit hat, liest er auch gerne. Kai Rosenberger ist kein Tierfreund, hat also auch kein Haustier. In der Zukunft möchte er gerne mit seiner Freundin zusammen ziehen, entweder nach Bonn oder Köln-Süd.

(Paula Ruoss und Amelie Völzgen, 8c)

 

Interview mit Frau Fabianowski

Schülerredaktion: Hallo, Frau Fabianowski, wir sind von der Schülerredaktion, dürfen wir Ihnen ein paar Fragen stellen?
Fr. Fabianowski: Natürlich, was wollt ihr denn wissen?
Schülerredaktion: Seit wann sind Sie Lehrerin?
Fr. Fabianowski: Ich war vom 1. November 2011 bis letzten Sommer Referendarin und dieses Jahr ist mein erstes Jahr als richtige Lehrerin.
Schülerredaktion: Was unterrichten Sie denn für Fächer?
Fr. Fabianowski: Ich unterrichte Geschichte, Sport und Religion. Im Sportunterricht habe ich mich besonders auf Judo spezialisiert.


Schülerredaktion: Interessant! Welchen Gürtel haben Sie denn im Judo?
Fr. Fabianowski: Ich habe den ersten schwarzen Gürtel, den ersten Dan.
Schülerredaktion: Wie lange machen Sie schon Judo?
Fr. Fabianowski: Seit 20 Jahren mache ich Judo, also seit ich sechs bin.
Schülerredaktion: Als Sie noch zur Schule gegangen sind, hatten Sie doch bestimmt ihre Lieblingsfächer.
Fr. Fabianowski: Sport und Geschichte habe ich sehr gerne gemacht, deswegen habe ich sie auch studiert.
Schülerredaktion: Aber es gab bestimmt auch Fächer, die sie nicht so gerne mochten, oder?
Fr. Fabianowski: Natürlich gab es die auch, aber in meinem Fall war das nur ein Fach und das war Mathe.
Schülerredaktion: Als abschließende Frage würden wir gerne wissen, was sie über das Päda denken.
Fr. Fabianowski: Was soll ich sagen? Ich finde, das Päda ist eine klasse Schule - angefangen bei den Lehrern bis hin zu den Schülern - und ich finde die Gebäude sehr schön, vor allem den Altbau. Aber das für mich Wichtigste ist, dass ich mich hier wohl fühle.
Schülerredaktion: Das freut uns doch, wir danken Ihnen für dieses Interview.
Fr. Fabianowski: Keine Ursache.

(Jan Knoblich, Max Raber, Nikolas Leonhardt und Justus Rosenbach, 8b)

Erfolg beim Landeschorwettbewerb in Dortmund

Am 12. Oktober reisten 36 Schülerinnen und Schüler unserer Oberstufe zum Landeschorwettbewerb NRW in Dortmund, der alle vier Jahre stattfindet.

Die jungen Sängerinnen und Sänger nahmen in der Kategorie "Schulchöre" teil und sangen unter der Leitung von Herrn Thomas und am Klavier begleitet von Herrn Rixen

  • "Sure On This Schining Night" von Samuel Barber,
  • "The Rhythm Of Life" von Roger Emerson,
  • "Somebody That I Used To Know" in einer a capella Bearbeitung und
  • "With Or Without You" in einer eigenen Fassung.

In der Wertungsgruppe errangte unser Chor 21,6 Punkte und mit 0,4 Punkten Rückstand zum Sieger einen großartigen zweiten Platz mit dem Prädikat einer sehr guten Leistung.

Eine Weiterleitung zum deutschen Chorwettbewerb in Weimar ist für Schulchöre grundsätzlich leider nicht vorgesehen.

Wir gratulieren zu dem großen Erfolg und danken namentlich allen am Erfolg Beteiligten:

Carla Blaas (12), Elena East (12), Insa Holste (11), Marlene Horn (11), Mara Jörgens (12), Clara Marie Kleine (12), Sophie Linder (11), Verena Martini (11), Pamina Rosenthal (12), Karen Walter (12), Katharina Wermuth (11), Hannah Borck (11), Carla Fernandez (12), Laetitia Hober (12), Lea Klink (12), Anna Krüger (11), Alexandra Maurer (12), Laura Potthoff (12), Ina Roßmann (12), Johanna Wachendorff (11), Leonie Waldau (12), Milène Weigert (12), Sophia Gesterkamp (12), Luise Hornig (11), Tilman Brinks (11), Keerththanan Ravindaran (12), Leon Rogler (12), Moritz Heno (11), Björn Walter (12), Frederik Dörrstock (12), Alexander Kreuziger (12), Felix Lohmann (12), Leonard von Merzljak (11), Marc Schmitz (12), Leon Thomaschki (12) sowie Martin Rixen (Klavier), Dietrich Thomas (Leitung) und Alexandra Thomas (Stimmbildung).

Musik and music

Von Tamara Petrovic, 8c

Musik and music ist eine Veranstaltung, bei der jeder Schüler/In seine Musik vorführen kann. Dieses Mal war es wieder toll, wie eigentlich immer. Es waren auch Eltern, Lehrer/Innen und ehemalige Lehrer/innen als Zuschauer da. Unser Technikteam kümmerte sich wieder um Licht und Ton. Insgesamt traten 22 junge Talente auf. Es gab viele verschiedene Aufführungen und zwar von Klein bis Groß. Klavier, Celo, Gesang und Trompeten waren dabei. Neue und alte Lieder wurden gespielt. Am Ende bekam dann jeder eine Blume und natürlich viel Applaus, zu Recht, denn es war ein sehr schönes musikalisches Erlebnis.


Schrei nach Aufmerksamkeit

Kai Hufnagel gastierte im Otto-Kühne-Gymnasium mit dem Stück „Mein Arm"

Von Brigitte Papayannakis

RÜNGSDORF. „Ich habe auf einmal Macht“, sagt der Junge mit starrem Blick ins Publikum. Das Ein-Mann-Stück „Mein Arm“ des britischen Autoren Tim Crouch erzählt die Geschichte eines zehnjährigen Jungen, der eines Tages beschließt, seinen erhobenen Arm einfach oben zu lassen und dies aus purem Eigensinn.

Schauspieler Kai Hufnagel spielt die Rolle des Außenseiters. Er gastierte mit dem Stück auf Einladung des Verbandes der ehemaligen Schüler (Vesdep) des Otto-Kühne-Gymnasiums (Päda) in der Aula seiner ehemaligen Schule.


Das Stück handelt von der Suche nach Anerkennung, aber auch von der Selbstzerstörung. Denn der erhobene Arm wird steif und droht zu verknöchern. Aber dem Jungen wird nun Aufmerksamkeit von allen Seiten zuteil. Er scheint seinen Triumph über Schüler, Freunde, Lehrer und natürlich auch über seine Eltern zu genießen. Letztendlich bietet ein Kunstsammler sogar eine hohe Summe für das „lebende Kunstobjekt“ - ist es dies wirklich wert?

„Mein Arm“ ist eine Geschichte vom Erwachsenwerden, aber auch eine Reflexion über das Leben als Kunst und den Künstler als Kunstwerk.

Der bekannte Schauspieler hat seinerzeit in der Schüler-Theater-AG unter der Leitung von Friedhelm Roth-Lange mitgewirkt, und so die Liebe zu seinem Beruf entdeckt. Nach Engagements unter anderem an der Schaubühne in Berlin, dem Residenztheater in München und am Düsseldorfer Schauspielhaus ist er in jüngster Zeit vor allem in der freien Szene aufgetreten. Der mittlerweile pensionierte Roth-Lange führte an diesem Abend Regie.

Hufnagel zog das Publikum in dem knapp siebzigminütigen Gastspiel in seinen Bann. Fasziniert verfolgten die Zuschauer den Solisten, der auch sein Publikum an der Aufführung teilnehmen ließ. So nahm er persönliche Gegenstände von Zuschauern zu Beginn entgegen und integrierte diese in sein Spiel. Sein Fazit schon zu Beginn des Stückes: Man muss den gewöhnlichen Dingen eine außergewöhnliche Bedeutung geben.

Dieser Bericht stammt aus dem Bonner General-Anzeiger vom 28./29. September. Die Übernahme erfolgt mit freundlicher Genehmigung.

Fotos: D. Thomas

Ulrich Klocke (natürlich oben) beim Training

Ein Judo-Ass geht in Rente

von Noah Heikamp (9b)

Ein langjähriger Sportlehrer unserer Schule, Ulrich Klocke, ist in sein letztes Schuljahr gegangen. Der 1948 geborene zweifache Familienvater, der 22 Jahre am PÄDA arbeitete, geht Ende September in den wohlverdienten Ruhestand. Klocke arbeitete außerdem freiberuflich als Journalist, Judo-Fotograf sowie als Chefredakteur der Judo-Zeitschrift „Judo Sport Journal“. Er ist Autor zahlreicher Bücher über den japanischen Kampfsport, wie z. B. „Wir machen Judo“ oder „Judo lernen“. Von 1969 bis 1972 schloss Ulrich Klocke ein Diplom als Sportlehrer mit den Schwerpunktfächern Judo und Fußball an der Sporthochschule Köln ab.
Er trainierte zahlreiche WM- und EM-Teilnehmer im Judo. Außerdem war er Leiter von Trainerlehrgängen im Ausland, wie z. B. in Schottland und Israel. Des Weiteren besitzt er mittlerweile ein Fotoarchiv mit ca. 150.000 Wettkampffotos.

Spiekeroogbericht 2013

Die Fahrt dauerte ca. 8 Stunden, da die Klassen zwei Pausen gemacht haben und auch lange im Stau standen. Auf der Insel angekommen, liefen die Klassen zu ihren Unterkünften (evangelischer Jugendhof und Quellerdünenheim).

Auf der Klassenfahrt wurde einem eigentlich nie langweilig. Es gab eine Menge an Aktivitäten, Angeboten, Freizeit etc. Zum Beispiel die Ostplattenwanderung, die Wattwanderung, ein interessanter Besuch im Museum, eine Wanderung zu den Salzwiesen, die Kutterfahrt, Partys und die große Strandolympiade.

Die OSTPLATTENWANDERUNG dauerte ca. 6 Stunden. Was ist die Ostplattenwanderung? Das ist eine Wanderung zu der östlichen Platte der Insel. Das ist eigentlich nur Naturschutzgebiet und man kann sie nur zu bestimmten Zeiten betreten, wegen der Brutzeit der Vögel. Es war total interessant zwischen den Dünen und in den (Salz)wiesen.

Die WATTWANDERUNG war super. Es war zwar superkalt, aber da  alle mit vielen Schichten T-Shirts und dicken Pullis bekleidet waren froren nur wenige.

Die Wattwanderung war höchst interessant.

Außerdem war da ja auch noch der MUSEUMSBESUCH. In dem Museum gab es ein großes Pottwalskelett, das von der Decke hing. Der Pottwal hatte sich irgendwie in der Nordsee verirrt und ist dann tot gestrandet. Seitdem hängt er im Museum von Spiekeroog.

Die WANDERUNG ZU DEN SALZWIESEN war für einige (7a) kurz und für andere (7b und 7c) lang.

Während der KUTTERFAHRT konnte man viele süße Seehunde sehen. Auf dem Kutter sah man, wie das Netz ins Wasser gelassen wurde und wie, bzw. was herausgefischt wurde. Man konnte die Tiere auch anfassen, wenn man vorsichtig war. Der Kutter ist sehr nah an die Seehundsbänke von Langeoog herangefahren.

Die STRANDOLYPIADE war lustig. Bei der Strandolympiade gab es abgefahrene Disziplinen. Am Ende sah das Siegertreppchen dann so aus: 1.7a, 2.7b, 3.7c.

Felix Lohmann (12) entwickelt Programm für Smartphones

Felix lohmann

Felix Lohmann hat auf einem Sommercamp für informatik-interessierte Schüler in Potsdam zusammen mit Anderen eine App für Mobiltelefone zur Finanzorganisation entwickelt.

Veranstalter des Sommercamps war das Hasso-Plattner-Institut (HPI), das auch die Entwicklungsrechner, die Software und die Smartphones zur Verfügung stellte.

Bericht im Bonner General-Anzeiger

Schulsportfest 2013

Man kann sich wirklich darauf verlassen: Das Schulsportfest des PÄDA am letzten Mittwoch vor den Sommerferien findet bei schönstem Wetter statt. Und so konnten sich die jungen Sportler auch in diesem Jahr bei angenehmsten Temperaturen in den unterschiedlichen Sportarten messen:

 

MatBoj – Mathewettbewerb

2 Lehrer, 6 Schüler, 14 Aufgaben. Wer meint, dass das Päda sich beim Sportfest nur körperlich betätigt, irrt sich gewaltig. Für die zehnten Klassen wurde dieses Jahr MatBoj, ein Mathematikwettbewerb, angeboten. Herr Mink und Herr Winden haben jeweils drei Schüler ernannt um für sie um den Sieg zu kämpfen. Nachdem viele lieber die Sportangebote nutzen wollten und die Lehrer ihre Teammitglieder kursübergreifend wählen mussten, standen letztendlich zwei Teams, Team Baum und Team Insa.

Der MatBoj startete um 08:00 Uhr. Beide Teams bekamen 14 Aufgaben. Sie wurden getrennt und hatten zwei Stunden, um für sich individuell Aufgaben zu rechnen. Welche Aufgaben dabei von wie vielen Teammitgliedern bearbeitet wurden, entschieden sie selbst. Die Lehrer vergnügten sich währenddessen mit einer Partie Schach. Nach zwei Stunden gab es eine kurze Pause, bevor es zum eigentlichen Battle kam.


Eine Partie Schnick-Schnack-Schnuck entschied, wer anfangen durfte. Team Baum gewann, deshalb durften sie als erstes entscheiden, welche Aufgabe Team Insa vorstellen sollte. Team Insa durfte entscheiden, wer präsentiert und Team Baum stellte einen Kritiker. Für jede Aufgabe konnte das vorstellende Team 12 Punkte bekommen, die Hälfte der der Gruppe abgezogenen Punkte konnte der Kritiker für das Aufdecken eines Fehlers bekommen, die andere Hälfte, wenn er in der Lage war die richtige Lösung vorzustellen. Danach wurde getauscht, allerdings setzte Team Baum einen Joker, um die Aufgabe zurück zu geben. Nach mehreren Aufgaben und Bluffs, sodass der Kritiker den Hauptfehler nicht bemerkte, gab es einen Sieger. Team Baum gewann und es gab eine kleine interne Siegerehrung.

Sabrina Schneider

"Heute habe ich meinen sozialen Tag"

Dieses Jahr hatte sich die 7c zum Ende des Schuljahres etwas ganz Besonderes vorgenommen: Sie wollte einen Tag lang - statt zur Schule zu gehen - arbeiten. Die Arbeit musste jeder Schüler sich selber suchen und mit den Arbeitgebern eine angemessene Bezahlung aushandeln. Die einen fanden einen Job bei Nachbarn, Freunden, Verwandten, andere in verschiedenen Geschäften, im Kindergarten oder sogar bei einem mobilen Pflegedienst. Dann wurde ein offizieller Arbeitsvertrag geschlossen, und schon konnte es losgehen. Am 9. Juli 2013 war es dann soweit: wie mehr als 80.000 andere Schüler deutschlandweit auch wurde richtig geschuftet.

Allerdings floss das verdiente Geld nicht in die Klassenkasse und sollte auch nicht das Taschengeld der Schüler aufbessern, sondern vielmehr unterstützten sie über die Organisation Schüler helfen Leben Jugend- und Bildungsprojekte auf dem Balkan sowie ein Projekt für syrische Flüchtlingskinder in Jordanien.

Um den erarbeiteten Geldbetrag für diesen Zweck nochmals zu erhöhen, verkaufte die Klasse beim Schulfest zusätzlich Pommes frites und Apfelschorle. 

Alle Schülerinnen und Schüler können sehr stolz auf ihre Leistung sein. Und für alle stand nach den Aktionen fest: Nächstes Jahr haben wie wieder einen sozialen Tag.

Englischwettbewerb „Cambridge Flyer“ 2013

Auch in diesem Jahr nahmen wieder einige SchülerInnen der sechsten Klassen an „Cambridge Flyer“ statt. Dieser Test bildet die dritte Prüfungsstufe in der „Young Learners test“-Reihe, die von der Universität Cambridge konzipiert und korrigiert wird. Die sechszehn ausgewählten SchülerInnen des Päda wurden in einem sechswöchigen Kurs auf die Prüfung vorbereitet. In der Prüfung selbst wurden die Bereiche Leseverstehen, Hörverstehen und Sprechen getestet.

Trotz einiger Nervosität am Prüfungstag schlossen die SchülerInnen mit hervorragenden Ergebnissen ab, so dass ihnen allen von Herr Gantzsch ein Zertifikat der Universität Cambridge überreicht wurde.

Herzlichen Glückwunsch!

Englischwettbewerb „Big Challenge“ 2013

Wie schon bereits in den letzten Jahren, war der Englischwettbewerb „Big Challenge“ ein voller Erfolg. Nach langem Warten trafen Mitte Juni endlich die langersehnten Preise ein. Fast alle Schülerinnen und Schüler der 5. - bis 8. Klasse hatten die Herausforderung im Mai angenommen, erzielten herausragende Ergebnisse und konnten sich so über eine umfangreiche Palette an Preisen freuen.

Das PÄDA ist europaweit eine von knapp 6.000 Schulen, die an diesem  internationalen Wettbewerb teilnimmt. In einem Multiple Choice-Test beantworten die SchülerInnen altersgemäße Fragen aus den Bereichen Grammatik, Wortschatz und Landeskunde.

Neben vielen erfolgreichen Teilnehmern fielen fünf SchülerInnen besonders auf: In der internen Wertung des Päda schlossen Rebecca Achenbach (5. Klasse), Melina Abresch (6. Klasse) und Robert Rabe (8.Klasse) den Wettbewerb als Jahrgangsstufenbeste ab.

Eine besondere Leistung vollbrachten Charlotte Haufe und Josepha Klas (beide 7a). Sie hatten auf Bundesebene, in der Kategorie „Gymnasium“, von über 36.000 Teilnehmern, einen  fantastischen 5. Platz belegt. In Nordrhein-Westfalen belegten sie sogar den ersten Platz. Neben einigen Sachpreisen, wurde ihnen von Schulleiter Herr Gantzsch jeweils ein Pokal überreicht.

Herzlichen Glückwunsch!